Der Anfang von GrevenGrass

Pressemitteilung vom 11.11.2008

GrevenGrass - Das Erbe von Neusüdende

Das Neusüdende-Festival ist nicht mehr. Das hat in der Scene zu einem Vakuum geführt, das nun ausgefüllt werden soll.

Am 13. September 2008 hat sich deshalb in Greven (NRW) eine Gruppe zusammengefunden, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Erbe von Neusüdende zu schultern. Es ist ein Verein gegründet worden, dessen Eintragung und steuerliche Begünstigung in Kürze erwartet werden. Der Verein, geführt von Olaf Gläsmer, Uli Sokoll und Thomas Vössing plant zu Pfingsten 2009 in Greven an der Ems ein Festival im Geiste von Neusüdende.

Greven liegt in Nordrhein-Westfalen im Münsterland, grob gesagt zwischen Münster und Osnabrück. Der Ort liegt verkehrsgünstig an der A 1. Das Festivalgelände ist in der Nähe der Ems. Geplant ist ein Zeltplatz für die Besucher mit den erforderliche sanitären Gegebenheiten. Neben dem Zeltplatz lliegt ein Gelände an der Ems mit Freiluftbühne und Freiluftgaststätte. Auf der Freiluftbühne soll tagsüber Bluegrass und im wesentlichen Artverwandtes gespielt werden. Ziel dieser Bühne soll es sein, dem ambitionierten Musiker ein Forum zu bieten. Der Zuhörer und nicht nur der eingefleischte Fan soll Bluegrass als die wunderbare Musik, die sie ist, erfahren können. Die neben der Bühne befindliche Gastronomie sichert, daß bei atemberaubenden Vokal- und Instrumentaleinlagen die Kehle nicht austrocknet und der Magen nicht leer bleibt. Im gleichfalls nahegelegenen Konzertraum sollen am Abend unterschiedliche bekannte Bluegrasskapellen präsentiert werden.Das Festival ist in die Veranstaltungsreihe "Greven an die Ems" integriert und wird von verschiedenen Institutionen, u.a. der Stadt Greven unterstützt. Eine Webseite ist unter www.grevengrass.de im Aufbau.

Der Verein hofft auf das Interesse von Kapellen die Möglichkeit auf der Freiluftbühne ihr Können zu beweisen. Gleichfalls hofft der Verein auf eine rege Unterstützung. Die Bereitschaft zu freiwilligen Leistungen für das Festival werden nachdrücklich begrüßt. Die Mund-zu-Mund-Propaganda vom geplanten Festival ist dazu ein erster, wesentlicher Beitrag.

GrevenGrass in der Zeitung:

                       

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