GrevenGrass BlueGrass Festival 2009

 

  • Bluegrass Cwrkot (CZ)
  • L.Bow Grease  (UK, D)
  • Lazy Tater  (NL)
  • Dessert  (CZ)
  • Strictly Bluegrass (D)
  • The Grassrootphilosopher (D)
  • Looping Brothers (D)
  • JB’s Band (USA, NL,CH)
  • White Mountain Bluegrass (USA)

 

 

Grevengrass in der Zeitung: 

Bluegrass Cwrkot

Bluegrass Cwrkot wurde durch die Brandejs Brüder Petr (ein Banjospieler von Weltklasse) and Pavel im Jahr 1989 gegründet. Bluegrass Cwrkot war eine Fortführung der Kapelle Bukanýri, die im wesentlichen tramp- und waterman-songs seit 1984 in der fruchtbaren osteuropäischen folk scene spielte. Cwrkot war der logische Endpunkt der wachsenden Interessen der Bukanyri-Musiker hinsichtlich des traditionellen Bluegrass. Dieweil Marek Macàk´s Vater einer der Pioniere des tschechischen Bluegrass war folgt Bluegrass Cwrkot seinem Vermächtnis. Seit ihrem Anbeginn orientierte sich  Bluegrass Cwrkot am traditionellen Bluegrass. Viele ehemaligen Mitglieder von Bluegrass Cwrkot gehören inzwischen zu Crème der Tschechischen Bluegrass Musiker.

Weitere Informationen: Bluegrass CWRkot
 

The Grassrootphilosopher

The Grassrootphilosopher, Olaf Gläsmer, wird mit seinem würzigen Ragout aus virtuoser Musik und pfiffigen Geschichten das Publikum in den Bann schlagen. Seit nahezu zwanzig Jahren steht The Grassrootphilosopher auf den Bühnen und spielt seine Version von Bluegrass und American Roots Music. Sein Weg hat ihn sowohl durch Minencamps und Clubs in den Vereinigten Staaten als auch durch Studentenkneipen, europäische Festivals, Radio und Fernsehen geführt. Ob mit seiner Lousy Stringband oder solo gelingt ihm der Spagat, den Bluegrass als Nischenmusik einem breiten Publikum ins Herz zu spielen. Seine Conferenciereigenschaften sind genauso charmant, wie der Kontakt zum Publikum.
 Weitere Informationen: The Grassrootphilosopher
 

L.Bow Grease

Mit handgemachter akustischer Musik und einer gehörigen Portion britischen Humors vollziehen L.Bow Grease mühelos den Brückenschlag zwischen keltischer und amerikanischer Folklore sowie traditioneller Musik und modernen Popsongs. Dave Jackson und Guntmar Feuerstein kennen sich seit 25 Jahren. Dave kam in den Siebzigern aus England und schrieb u.a. den Welthit „Blame it on the Boogie“ für Michael Jackson, Guntmar komponierte, textete und sang in den Achtzigern die Popband „Strandjungs“ in  die deutschen Hitparaden.

Weitere Informationen: L.Bow Grease
 

The Looping Brothers

 Die „Looping Brothers“ haben sich dieser Musik verschrieben und bringen sie virtuos auf die Bühnen Europas und der USA. Da sind originale Fiddle-Tunes und Banjo-Breakdowns zu hören, auch Mandoline, Gitarre und Kontrabass kommen zum Einsatz. Bestechende alte Melodien vergessener Mountainsongs mischen sich mit kongenialen Eigenkompositionen zu einem Repertoire, das vor allem von echten Kennern des Genres geschätzt wird. Besonders zu beachten ist der perfekte Harmoniegesang der Musiker, die auf langjährige Profi-Erfahrung zurückblicken.
Die „Looping Brothers“ – das ist anspruchsvolle akustische Musik zum Zuhören und Genießen, nicht nur für die Freunde der Country- und Folkmusik.
 
Weitere Informationen: Looping Brothers  

 

 

Lazy Tater

Lazy Tater wurde 2002 von drei der jetzigen Mitglieder gegründet, die durch ihre Liebe zur Musik zusammenfanden. Das vierte Mitglied gesellte sich 2008 zur Formation. Die Band bietet eine Mischung aus Folk, Swing, Country, Old Time, Jazz und manchmal sogar Klassik.
Ronnie Snippe begann in jungen Jahren Gitarre zu spielen, als er seinen älteren Brüdern zuhörte und von ihnen lernte. Über die Jahre hat er sich zu einem der besten Gitarristen der niederländischen Bluegrass Scene entwickelt und die Lieder, die er singt, kommen direkt von Herzen. Er war auch der Mitbegründer der “Old Home Bluegrass Boys” und wird häufig als Gastmusiker für andere Kapellen angefragt. Geert van Schoonderwoerd den Bezemer ist ein erfahrener Banjospieler, der in bekannten Bands wie“Jerrycan” und “Flexibility” spielte. Er ist ein Virtuose, der gleichfalls in hohem Tempo spielt, wie er auch wunderbare Balladen gefühlvoll begleitet. Mit seinem makellosen Spiel bereichertt er den Sound von Lazy Tater. Beppie Gasman begann ihre musikalische Karriere als Sängerin und Gitarristin bei “New Lowland” (Bluegrass), wobei sie allerdings nach einer Weile das Kontrabassspiel erlernte. Sie unternahm einen Abstecher in die Skiffle-Musik und ist ein Mitglied des Damen-Trios “Babes in the Grass”. Ihre klare Stimme ist ein Ohrenschmaus.
Jan Pals ist der Multiinstrumentalist der Kapelle. Er wurde erstmalig musikalisch berührt, als er Beppie traf und das Gitarrenspiel erlernte. Sodann entschied er sich, Mandoline und Resonatorgitarre bei “New Lowland”, Cello bei “The Cropswood Stringband” (Old Time), Banjo bei “The double B Skiffle Group” und Mandoline bei “The Old Home Bluegrass Band” zu spielen. Er ist auch ein versierter Instrumentenbauer und weitreichend für seine Mandolinen bekannt. Mit seiner Stimme trägt er zu perfekten Harmonien im Gesang bei.    
Weitere Informationen: Lazy Tater
 

Strictly Bluegrass

Strictly Bluegrass ist eine Kapelle, die aus bewährten Kämpen der Bayerischen Bluegrass-Scene besteht und gleichsam erdige und authentische Musik mit darbietet.
Gregor Thurmair, der aus der klassischen Musik vor immerhin 15 seine musikalischen Horizonte mit dem Bluegrass erweiterte, spielt bei Strictly Bluegrass mit Schwerpunkt Fiddle, sowie Mandoline, und bedient Vokalharmonien. Seit geraumer Zeit ist er auch in der Irish Folk Musik zu Hause. Er spielt eine alte Mandoline des bekannten Firma Gibson und eine noch aeltere Fiddle, von der (wie von allen unbekannten Instrumenten) behauptet wird, sie sei saechsisch
Emanuel Niklas, der zunächst in den 60-ern passiv als Plattensammler und -hörer mit Pop und Rock in Berührung kam, wurde musikalisch aktiv wurde, als sich überall die Folk-Scene entwickelte. Als ihm ein Freund ein paar Schallplatten des weltberühmten Norman Blake mitbrachte, hörte er zum ersten Mal eine alte Vorkriegs-Martin D-18 Gitarre im Weltklasse-Flatpicking-Stil gespielt. Seitdem gab es kein Zurück und er wandte sich schließlich dem Bluegrass zu. Er bedient den Gitarren-, Lead- und Harmony-Gesangspart bei „Strictly Bluegrass“. Nebenher findet man ihn mit einigen Lehrerkollegen in einem A Kappella Spaß-Sextett, damit er „stimmlich in Form bleibt“.
Dieter Rahner, Grundschulrektor a.D. ist mit Banjo, Mandoline, Dobro und Gesang seit 25 Jahren mit den Gruppen „Bavarian Blue“, „Hot Corn Fritters“ und eben „Strictly Bluegrass“ im Geschäft. Damit ist er Oldie und Urgestein der Münchner Bluegrass Szene, wobei er gekonnt nebenher Bass und Gitarre in einerJazz- und Swingband bedient.
Günther Wimberger  spielt mal Bass (nämlich bei Strictly Bluegrass)und auch mal besser. Wie viele andere auch kam er durch reinen Zufall zum Bluegrass. Seit seinem Eintritt bei Strictly Bluegrass ist er auch als Soundmann der Band aktiv.
Weitere Informationen: Strictly Bluegrass
 

White Mountain Bluegrass

Mit mehr als 35-jähriger Bühnenerfahrung, präsentiert White Mountain Bluegrass Bluegrass und Old Time Country Music zahllosen Bluegrass Fans in den nordöstlichen Vereinigten Staaten von Amerika und in Übersee. Mac und Hazel McGee vermitteln mit ihrem Gesang und ihrer Bühnenpräsentation das anheimelnde Wohnzimmergefühl bei Auftritten der White Mountain Bluegrass. Die Bergketten des amerikanischen Südens, die Hazel und Mac im Herzen tragen zeigen sich in ihrem Gesang. Mac kommt ursprünglich aus Georgia, und Hazel aus Tennessee. Sie ließen sich in New Hampshire nieder und zogen ihre Familie mit drei Söhnen auf.
Im Jahr 1970 haben sie White Mountain Bluegrass gegründet und nach der einzigen Bergkette New Hampshire´s benannt. Dennoch vermittelt die Formation aufgrund ihrer musikalischen Wurzeln den Sound der Südstaaten. White Mountain Bluegrass haben verschiedene LP's, CD's und Kassetten produziert und sind in allen Oststaaten der USA von Maine bis Florida aufgetreten, genauso wie in 4 Kanadischen Provinzen und 13 europäischen Staaten.
Mac und Hazel haben über die Jahre einige der meist respektiertesten Musiker Nordostamerikas in ihrer Kapelle geführt. Die Band besteht aus 5 bis 6 Musikern. Herman McGee, ihr ältester Sohn spielt banjo und singt den baritone-Vokalteil seit er 25 Jahre alt war. Außerdem spielt Herman exquisit Gitarre. Jackie Greenwood spielt Mandoline und bereichert mit seinem herausragenden Lead und Tenor-Gesang. Gary Pomerleau ist der aufregende Geiger der Band. Er ist gleichfalls als Spaßmacher der Kapelle bekannt. Schlußendlich vollendet Roger Williams, das Genie an der Resonator Gitarre den Bandsound. Hazel bringt das Rückrat der Band mit ihrem soliden Bass und Mac die Rhytmusgitarre. Beide singen traditionellen Bluegrass.
Weitere Informationen: White Mountain Bluegrass
 

Dessert

Entsprechend der Tatsache, daß die Kapelle sich durch die Einzigartigkeit auszeichnet zwei Frontfrauen zu haben ist das Repertoire im Wesentlichen um ihre Gesangsbeiträge angeordnet, wobei die Gewichtung des Musikmaterials auf klassischem Bluegrass liegt. Ihre Darbietung gefällt gleichsam dem fachkundigen wie auch dem beiläufigen Publikum. Mit ihrer Art und Weise der Darbietung sind sie ein Phänomen der hiesigen Musik Scene.Der größte Erfolg der Kapelle war es, den zweiten Platz des 7th  EWOB Music Festival (Vöhringen) zu erlangen. Ihre Musik hat sie zu anderen bekannten Festivals und durch Länder wie Deutschland, die Niederlande, Norwegen, die Schweiz und die Tschechische und Slowakische Republiken geführt.Die Anfänge der Band können in etwa in das Jahr 1995 zurückverfolgt werden. Seitdem ergaben sich vielzählige Wechsel in der Besetzung, die mit der letzten größeren Umbesetzung im Jahr 2002 zu ihrer gegenwärtigen Aufstellung gefunden hat.

Weitere Informationen: Dessert
 

JB's Band

Jean Blaise Rochat, der Namensgeber der Kapelle hat eine legendäre Musikerschar um sich gesammelt, um im Monat der EWOB (European World of Bluegrass) den Zuhörern Bluegrass der Sonderklasse zu Bieten.Jean Blaise Rochat (Gitarre), lernte während des Medizinstudiums den Bluegrasspionier Bill Clifton kennen, mit dem er durch Europa tourte. Nach Jahren der berufsbedingten Inaktivität ist er nunmehr wieder „on the road“. Die Qualität seiner Musik wird durch die legendären Musiker unterstützt, mit denen er tourt.

 Tom Gray ist unbestritten einer, wenn nicht der beste Kontrabassist des Bluegrass. Sein timing und auch seine halsbrecherischen Soloeinlagen erstaunen nicht nur den versiertesten Musiker. Tom Gray spielte langjährig mit den legendären Country Gentlemen und der gleichfalls legendären Seldom Scene. Im Jahr 1996 wurde Tom Gray in die Bluegrass Hall of Honour aufgenommen. Raymond McLain’s Bühnenerfahrung umspannt mehr als 40 Jahre. Davon war 10 Jahre Mitglied bei den legendären Bluegrass Pionieren Jim & Jesse’s and the Virginia Boys. Weiterhin war er mit der McLain Family Band international auf über 1000 Festivals präsent. Er ist gegenwärtig Director of the Bluegrass and Country Music Program bei der East Tennessee State University und tourt mit dem Mundharmonikavirtuosen Mike Stevens. Mike Stevens hat sich damit der Bluegrass Gemeinde ins Bewusstsein gerückt, daß er die Mundharmonika im Bluegrass salonfähig machte. Auch er war Mitglied der legendären Virginia Boys von Jim & Jesse McReynolds. Er ist bekannt für seine virtuose Spielweise und seine Lehrtätigkeit. Joost van Es ist ein Fels im europäischen Bluegrass. Sein gepflegtes und stets inspiriertes Geigespiel hat vielfältige Bluegrass Kapellen Europas in den Vordergrund gespielt. Er ist Stammitglied der beliebten Bluegrass Band 4 Wheel Drive.

Weitere Informationen: JB's Band
 
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