GrevenGrass Bluegrass Festival 2016

Hickory Project

Hickory Project (USA)

Entstanden als Experiment im Jahre 2001, hat es sich dann zu einem revolutionären Projekt entwickelt. Das Hickory Project! Als Botschafter der Bluegrass Music tourten sie schon durch die halbe Welt und konnten überall das Publikum mit ihrer Musik begeistern. Fest verwurzelt in der traditionellen Rootsmusic, gehen sie aber auch grenzenlos in moderne Interpretationen und covern auch schon mal Popsongs im Bluegrass Style. Moderne Arrangements, instrumentales Können gepaart mit einem perfekten Harmoniegesang, sind die Markenzeichen dieser Band. Mit Anthony Hannigan (Mandoline, Gesang), steht einer der schnellsten Mandolinenspieler der Szene auf der Bühne. Mit einer schier unendlichen Spielvielfalt prägt er den Stil der Band und gibt einer traditionellen Musik den richtigen innovativen Drive. Seine Frau, Jillian Hannigan (Flöte, Gesang) hat ihre musikalischen Wurzeln in der klassischen Musik. Ihre Liebe zur Keltischen Folklore zeigt sich in ihrem Flötenspiel und nimmt auch Einfluss auf die Musik von HP. Erst spät kam sie zur Bluegrass Music, hat aber dort jetzt ihre musikalische Heimat gefunden. Steve Belcher (Akustikbass) kommt ursprünglich aus England und begann seine musikalische Laufbahn mit dem Schlagzeug. Sein außerordentliches Gefühl für Rhythmus, entwickelte sich dann später zum Bass spielen. Als Mitbegründer von HP hat er das Gesicht der Band geprägt. Ed Leck (Banjo, Gesang) spielt seit dem 15. Lebensjahr als Profimusiker in diversen Bands. Neben dem Banjo spielt er noch Gitarre, Padel-Steel und Mandoline. Mit 13 Jahren bekam er von seinem Vater ein Banjo geschenkt und mit viel Ergeiz und harter Arbeit wurde er zu einem der anerkanntesten Banjospieler in der Szene. Josh Sudigala (Gitarre) ist das neueste Mitglied von HP. Sein Großvater nahm in schon als Kind mit zu lokalen Bluegrass Festivals. Aber als Josh sich im Alter von 14 Jahren für die E-Gitarre entschied, war der Rock'n'Roll interessanter als Opas Musik. Als aber das Flatpicking eine große Leidenschaft wurde, ging es dann wieder Richtung Bluegrass. Hickory Project fegt mit ihrem schnellen swingenden Spiel, sogar den Staub von alten Klassikern weg und versöhnt auch Newbees mit altmodischen Tönen. 

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Hanny Hill Blue Night

Hanny Hill & Blue Night(D)

Hanny Hill & Blue Night, das ist Bluegrass made in Germany. Wie in jedem Jahr, bringen wir mindestens eine deutsche Band auf die Emsbühne. In diesem Jahr kommen sie aus dem Rheinland. In klassischer Besetzung mit Banjo, Mandoline, Gitarre und Bass, schaffen sie den richtigen Background für die Frontfrau Hanny Hill. Ein Pseudonym mit markanter Stimme und starker musikalischer Präsenz. Trotzdem ist aber auch der Satzgesang der Band typisch für ihren Sound. Man spürt ihre Freude an der Musik. Auch wenn die Musiker im Rock und Pop zuhause sind, so haben sie doch in der Bluegrass Szene ihre "Heimat" gefunden. Mit Frank Hölscher, gibt ein erfahrener Musiker mit seiner Mandoline die richtige Dynamik in die Musik der Band. Auch sein gesanglicher Beitrag hat die besondere Qualität. Ansgar Schult (Gitarre) ist schon lange in der Bluegrass Szene zuhause und gründete vor vielen Jahren die legendären Beutling Brothers. Volker Wasmuth (5-String Banjo) war oft in North-Carolina und in anderen Ecken der USA, um von Großen der Bluegrass Szene das Banjo spielen zu lernen. Heute lebt er seine Liebe zur Bluegrass Music im Rheinland. Axel Schütze (Bass) ist der ruhende Pol in der Gang. Auch wenn er in anderen Genre noch mitmischt, so macht er doch den richtigen Groove für eine Bluegrass Band. Alle Musiker, die auch ihre Erfahrungen aus der Rock-, und Country-Music mitbringen, lassen das bei „Hanny Hill & Blue Night“ einfließen und prägen damit ihren eigenen Sound.
 Weitere Informationen: Hanny Hill & Blue Night                Youtube
Monroe Crossing

Monroe Crossing (USA)

Monroe Crossing, benannt zu Ehren von Bill Monroe "Der Vater des Bluegrass-Musik,", bezaubert es sein Publikum mit einer elektrisierenden Mischung aus klassischem Bluegrass, Bluegrass Gospel und eigenen Originalen. Ihre hervorragende Musikalität und ihre Präsenz auf der Bühne, haben das Publikum in den Vereinigten Staaten, Kanada und auch Europa schon begeistert. Sie kommen aus den Twin Cities of Minnesota und spielen im Durchschnitt auf rund 150 Shows im Jahr. Sie sind zuhause auf den großen Bühnen, spielen intime Wohnzimmerkonzerte und sind natürlich bei den großen Bluegrass Festivals dabei. Sie sind die Favoriten unter den Bluegrass-Kenner aber begeistern auch das Nicht-Bluegrass-Publikum gleichermaßen. Monroe Crossing besteht aus fünf sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten mit verschiedenen musikalischen Hintergründen. Die Bandmitglieder sind: Derek Johnson - Gitarre & Gesang Lisa Fuglie - Geige, Mandoline, Gitarre und Lead-Gesang Matt Thompson - Mandoline, Geige & Harmoniegesang Mark Anderson - Bass & Bassgesang David Robinson - Banjo, Dobro, Mundharmonika und Harmoniegesang. Unter ihren vielen Auszeichnungen, befindet sich das "Bluegrass-Album des Jahres" von der Minnesota Music Academy im Jahr 2003. Im Jahr 2007 wurden sie in die Minnesota Music Hall of Fame aufgenommen. Sie wurden zwei Mal ausgewählt und bei der jährlichen "World of Bluegrass" Konvention, von der International Bluegrass Music Association (IBMA) präsentiert. Zweimal spielten sie schon in der Carnegie Hall in New York . 2016 sind sie zu Gast beim 8. GrevenGrass Festival am Emsbeach. Diese Band versteht und respektiert die von Bill Monroe gelegten musikalischen Vorgaben, interpretiert die Bluegrass Musik sowohl klassisch, aber auch innovativ.
Mehr Informationen: Monroe Crossing           Youtube
Sons of Navarone

Sons of Navaronne (B)

Die “Sons of Navarone” sind eine etablierte und preigekrönte Band aus Belgien. 2012 wurden sie zur besten Bluegrass Band Europas gewählt und spielten seither in Clubs und Kulturorten und auf Festivals in ganz Europa. Sie bieten eine vollprofessionelle Show mit traditioneller und zeitgenössischwer Musik, gewürzt mit ihrem speziellen Humor. Das Publikum muss die Bluegrassmusik nicht kennen, um von den “Sons of Navarone” bestens unterhalten zu werden.

Bluegrassmusik hat sich von Ihren Wurzeln aus weiterentwickelt und ist eine Ausprägung von Weltmusik geworden. Belgien hat mit dem Film “The Broken Circle Breakdown”  in jüngster Zeit einen wichtigen Beitrag dazu geleistet. Die Musik spielt in dem von der Kritik hochgelobten Film eine zentrale Rolle und der Film ist nominiert als bester ausländischer Film bei den Academy Awards. Die “Sons” sind in dem Film kurz als Musiker zu sehen und haben Songs aus dem Film in ihrem Repertoire.

Die “Sons” haben in den verschiedensten musikalischen Genres gespielt, von Folk bis zu Klassik und von Irischer Musik bishin zum Barbershop. Sie alle vereint aber die Liebe zur Bluegrassmusik, der sie sich ebenfalls seit Jahren widmen. So sind einige von Ihnen auch in Greven nicht mehr unbekannt, nachdem sie mit anderen Bands schon auf der GrevenGrass-Bühne gestanden haben. Hier nun die Band.  Als einziger in der Band kommt Paul nicht aus Belgien, sondern aus den Niederlanden.

Guido Bos, Gesang und Kontrabass

Thierry Schoysman, Gesang und Mandoline

Yves Aerts, Gesang und Gitarre

Paul van Vlodrop, Gesang und Banjo


Weitere Informationen: Sons of Navarone       Youtube
 
two of a kind

Two of a Kind (D)

„Two of a kind“ nennen sich Stephanie Pepperell und Katja Wilken und präsentieren als perfekt eingespieltes Duo einen Musikmix aus Bluegrass, Country und Folk. Ab und zu auch einen klassischen Popsong im Bluegrass Stil, oder auch einen Ausflug in den Rock'n'Roll. Ein buntes Programm, was die Beiden mit großer Lust und Freude ihrem Publikum präsentieren. Nicht immer einfach als Duo auf einer großen Bühne zu stehen und keine Band im Rücken zu haben. Aber da hat Stephanie ja schon Erfahrung mit dem Emsbeach. Im letzten Jahr war sie mit den Ahrend Brüdern hier schon auf der Bühne. Am Bass steht sie dort ein wenig im Hintergrund, ohne dabei unbemerkt zu bleiben. Mit Katja spielt sie in einem anderen Modus. Den Beiden ist der Spaß an der Musik deutlich ins Gesicht geschrieben. Ihre Interpretationen von meist bekannten Stücken, kommen beim Publikum gut an und man wird von Two of a Kind mitgenommen, auf eine wunderbare musikalische Reise. Es ist richtig zu spüren, wie jedes Lied aus ihrem Programm eine persönliche Note bekommt und mit Humor und viel Freude vorgetragen wird. Manchmal haben zwei Musikerinnen mehr Volumen, als eine ganze Band. Wir freuen uns, dass die Beiden hier vor einem großen Publikum spielen können und als "opener" das Programm eröffnen.
kristy cox

Kristy Cox

Nicht zum ersten Mal ist Kristy in unserer Stadt. Schon beim 5. GrevenGrass Festival 2013 war sie dabei und konnte mit ihrer Band das Grevener Publikum begeistern. Diesmal bringt sie ein paar neue Musiker aus Übersee mit und arrangiert hier, zusammen mit europäischen Musikern, dann ihre Eurotour-Band. Kristy Cox ist die neue Stimme der australischen Bluegrass Szene. Viele Fans verehren sie für die dynamische und kraftvolle Art ihrer akustischen Country / Bluegrass Music. Mit großem Erfolg in Radio- und Fernsehshows, wurde sie mit entsprechenden Auszeichnungen für ihre Musik geehrt. 2014 unterschrieb sie ihrem ersten Plattenvertrag in den USA mit dem Bluegrass Label Pisgah Ridge. Nachdem ihr letztes Album ‘Living For The Moment’ das im Februar 2014 erschien, wurde sie 2015 für drei australische Countrymusic-Preise für weibliche Künstler des Jahres nominiert. Sie gewann mit der Single 'One Heartbreak Away', den Preis für die beste Bluegrass Aufnahme des Jahres. Mit einer Reihe von Nummer 1 Hits in Radio und Country Music Television in Australien, ist Kristy eine der populärsten Musikerinnen in diesem Genre. Zur Zeit nimmt sie eine neue Bluegrass-CD auf, die sie in Greven präsentieren will. Kristy Cox pendelt mit Ihrem Mann, dem amerikanischen Country Sänger Travis List, zwischen Australien und der Music City Nashville in den USA. Zwischendurch macht sie dann einen Stopp in Greven, zu ihrem 2. Gastspiel beim GrevenGrass Festival.
 
Weitere Informationen: Kristy Cox    Youtube
 
Nashville Blue

Nashville Blue  (D)      

Schon im letzten Jahr war Jürgen Biller mit 4 Wheel Drive auf der Emsbühne beim 7. GrevenGrass Festival. Und wie das so ist, wer einmal in Greven gespielt hat will natürlich wiederkommen. In diesem Jahr spielt er hier in einer anderen Formation. Nashville Blue heißt die Band. Besetzt mit erfahrenen Musiker aus der deutschen Country/Bluegrass Szene. Das Trio aus den "alemannischen Südstaaten" steht für authentischen Bluegrass-Sound und instrumentaler Klasse.. Mit den Liedern der Altmeister Bill Monroe, Flatt & Scruggs und den Stanley Brothers sowie eigenen Songs und Interpretationen ausgesuchter Stücke, begeistern sie die Zuhörer. Jürgen Biller ist einer der führenden Banjospieler in Europa und seit über 30 Jahren auf internationalen Bühnen zu sehen. Er hat amerikanische Stars begleitet und ist aber auch ein gefragter Lehrer in den Banjocamps. Gitarrenvirtuose und Leadsänger Christoph Reif besticht immer wieder mit stilvollen Soli und ausgesuchten Songs. Abgerundet wird der Sound von Nashville Blue durch Ludwig Grimm am Bass. Seine hohe Tenorstimme liefert die perfekte Harmonie zu Christophs Leadstimme. Nashville Blue - handgemachte Musik, ehrlich und echt!   
 
Weitere Informationen: Nashville Blue  Youtube
 
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