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Grevengrass Poster 2018

 

    • Old Time Hayride
    • Hillfillies
    • Folktown
    • The Silverettes
    • Steam Power
    • The Red Herring
    • Hanny Hill & Blue Night

 

 

Old Time Hayride

Old Time Hayride

Old Time Hayride ist ein Duo aus dem europäischen Bluegrass-Umfeld, bestehend aus Erwin van de Ven und Simon Rick. Erwin's und Simon's musikalische Wege kreuzten sich das erste Mal im Jahre 2010 bei einem Gitarrenworkshop auf dem EWOB Festival (European World of Bluegrass) in den Niederlanden.

Schnell stellten beide fest, dass sie eine gemeinsame Leidenschaft für traditionelle Bluegrass-Musik verbindet; eine Musik, die tief verwurzelt ist in den Appalachen von Virginia und Kentucky. Diese Art von Mountain Music legte den Grundstein für Old Time Hayride, indem sie dem Sound der Stanley Brothers, Charlie und Bill Monroe, Lonesome Pine Fiddlers und weiteren Ikonen der frühen Bluegrass-Musik Tribut zollen. Auch wenn das Repertoire durchaus „old-timey“ anmutet, so handelt sich bei dem authentischen Stil doch nicht um Old Time Music. Vielmehr lehnt sich Old Time Hayride mit ihrem Bandnamen an die Titel alter Country Music Shows der 30er, 40er und 50er Jahre an, wie beispielsweise „Louisiana Hayride“, eine von vielen Radio-Shows während der 40er und 50er Jahre zur Blütezeit der Bluegrass-Musik.

Erwin wohnt in Enter, Niederlande, spielt Mandoline und übernimmt weitestgehend die Lead Vocals. Seine kräftige Stimme ist die perfekte Ergänzung zu Simon's hohem Tenor-Gesang. Simon, beheimatet in Osnabrück, kümmert sich an der Gitarre um das rhythmische Fundament der Band. Ihre Leidenschaft für die Appalachian Mountain Music kommt vor allem bei ihren mitreißenden Live-Shows zum Vorschein. Ihre Hingabe bescherte Old Time Hayride als bisher einziges Duo bei der EWOB im Jahre 2012 den dritten Platz des Publikumspreises (audience popularity award). 2016 veröffentlichten sie zudem ihre erstes offizielles Album „No Lonely Trail“ und sind in West-Europa mit frischem Repertoire unterwegs.

Weitere informationen: Old Time Hayride
 
Hillfillies

Hillfillies

Schwedischer Bluegrass Band mit einer Leidenschaft für Vokale Harmonien, Americana/ VolksMusik und ein bisschen Glamour….

 

Hillfillies, das sind Lina Gamble (Gitarre/Dobro), Anne Christenson (Banjo), Kajsa Westin (Kontrabass) und Edith Lundahl (Mandoline).

Die "Hillfillie Sound" wird vom Publikum gelobt das die Mischung aus modernen weiblichen harmonischen Stimmen und klassische Bluegrass Instrumente liebt. Hillfillies´ Repertoire enthält traditionellen Bluegrass/Land Songs, und viele Originalkompositionen. Seit sie ihr Debüt-Album, "just passing through" in 2007 veröffentlicht hatten, spielten die Hillfillies auf allen großen Bluegrass Veranstaltungen in Schweden und sie tourten in Dänemark, Norwegen, Niederlande, Frankreich und Großbritannien.

Die letzte CD "There she go" erhielt hervorragende Bewertungen und enthält viele Original Songs und einige von den Hillfillies gecoverte Lieblingstücke.

Weitere Informationen: Hillfillies
 
Folktown

Folktown

Diese schwedische Band arrangiert Ihren Sound und das Repertoire um das Songwriting des Steve Ericsson. Obwohl Steve sich immer stark an Americana Musik anlehnte - sein Songwriting hat sich zuletzt mehr in Richtung Bluegrass Musik entwickelt. Seine Touren in USA und Europa mit amerikanischen Künstlern gaben Steve ein solides Verständnis für Amerika-Folks, Rock- und Popmusik.

Mit dem Sound des Banjos, gespielt von Anders Ternesten, liefert FOLKTOWN definitiv moderne Bluegrass-Musik, aber man hört auch verschiedene Einflüsse anderer Arten der Folk- und Popmusik. Die Band fokussiert diese großartigen musikalischen Spuren und besticht durch ihren harmonischen Gesang.

Silverettes

The Silverettes

Rockabilly vom Feinsten!

...Abzusehen war diese fulminante Entwicklung nicht, als die Ladies ursprünglich als Backgroundchor des Rock’n’Roll-Ensembles The Golden Boys zusammenfanden. 2010 machten sich The Silverettes selbständig, vier Jahre später stand das trefflich betitelte Debüt „Real Rock ’n’ Roll Chicks“ in realen wie digitalen Verkaufregalen. Nach Auftritten im Vorprogramm von einschlägigen Acts wie Dick Brave & The Backbeats, Boppin‘ B. oder The BossHoss galt die Truppe rasch als Insidertip. Mit perfekt dreistimmigen Satzgesang meisterte. Ein absolutes Novum im Rock’n’Roll. Zumal ja auch die gegenwärtige Rockabilly-Szene nach wie vor nur allzu gerne an überkommenen Rollenklischees festhält: Gelten bei nicht wenigen der penibel pomadierten Haartollenträgern doch weibliche Wesen nach wie vor lediglich als „schmückendes Beiwerk“. Insofern leisten The Silverettes mit TALK DIRTY auch noch ein Stück Emanzipationsarbeit.
 
Weitere Informationen: The Silverettes
 
Steam Power

Steam Power

Eine musikalische Begegnung vier Seelenverwandter. Von Thorshavn zu einer alten Scheune im blauen Licht des Mondes gewinnt die Dampflock an Fahrt. Unterwegs auf einem Bett aus Streichern werden Geschichten erzählt und Melodien geteilt. Auf der Suche nach der reinsten Note auf einer Reise die niemals endet. Alle Band Mitglieder übernehmen die Rolle des Lead-Sängers und alle Mitglieder haben sich am Songwriting beteiligt. Diese Musiker haben geradezu überall gespielt und sind auf vielen Alben zu hören. In der Szene haben sie mit Bill Clifton und seiner Band, Lou Reid and Calolina, 4Wheel Drive, Blue Grass Boogie Men, Si Kahn, Looping Brothers, und viele andere, sowie exquisite Namen ausserhalb der Szene, wie Magna Carta, Sean Shehan, Iain Matthews, und innerhalb der Niederlande mit vielen, vielen mehr. Aber gerade ohne die grossen Namen passiert die wahre Magie. Steam Power spielen orginalen bluegrass und von bluegrass beeinflusstes Material. Mache Songs wurden von Reviewern sogar als „blues-grass“ - mit wunderschönen Texten und instrumentaler Virtuosität - bezeichnet. Ihr Album “Steampower” bekam die besten Kritiken die man sich wünschen kann.

Weitere informationen: Steam Power
 
Steam Power

The Red Herring

folk roots, americana, murder ballads, love songs, and kickass tunes.

Red Herring steckt knietief in der Tradition der root music und ist zugleich fest verwurzelt in der modernen Zeit. Ob folk, bluegrass, country, oder americana, die Herrings fühlen sich in allen dieser Stile zuhause.

Red Herring verwenden musikalische Geschichten, uralte traditionelle Melodien, original Kompositionen, leidenschaftliche improvisierte Solo Breaks, intensive Gesangsharmonien und eine offene und ehrliche Atmosphäre die das Publikum bewegt oder einfach nur Spass macht.

Was 2012 mit dem Duo Arthur Deighton (Deighton Family Band, Kids on the Mountain) und Joram Peeters (Meilof, Throat Wobbler Mangrove) began, wurde schnell ein Trio als sie Loes van Schaijk (Waterflow, Lucy & The Man) baten als Gastmusiker auf ihrem ersten Studioalbum The Mountain Valley Sessions (2013) zu spielen. Zur Zeit ihres zweiten Albums Live At Volver (2014) fuhren die drei Musiker und ihre Instrumente – inklusive eins 1,80m langen Kontrabassen und einem 2 Meter grossen Geigenspielers – in einem Ford Focus umher.

Aber wer hätte gedacht, dass noch ein vierter multi-Instrumentalist in dises Auto passt? So wie bei Loes vor ihm, wurde die holländische bluegrass Legende Paul van Vlodrop (der in seiner 40 jährigen Erfolgsgeschichte als Musiker mit Leuten wie Byron Berline, Bill Keith, und Vince Gill die Bühne teilte) zunächst als Gastmusiker für das dritte Studioalbum der Herrings Here To Distract You (erwartet: September 2017) engagiert, entschied sich aber zu bleiben. Das nennt man wohl einen guten Fang, oder?

Weitere Informationen: Red Herring 
 
Hanny Hill

Hanny Hill & Blue Night

Bluegrass aus dem Rheinland

Das Banjo rollt, die Mandolinentöne tanzen, die akustische Gitarre und der Bass sorgen für den perfekten Rhythmus. Dann kommt Lead-Sängerin Hanny Hill dazu mit ihrer klaren, dynamischen Stimme. Sie treibt die Jungs nach vorne.

„Hanny Hill & Blue Night“ haben sich der Bluegrass-Musik verschrieben, diesem mitreissenden Sound, der in North Carolina und Kentucky zu Hause ist und mittlerweile die ganze Welt erobert hat. Die Band aus dem Rheinland spielt die Musik seit vielen Jahren und legt Wert auf klaren, mehrstimmigen Gesang.

Plötzlich hat man die sanften Hügel der Blue Ridge Mountains vor Augen, saftige Wiesen und rauchige Brs, einsame Cowboys und betörende Saloon-Girls. Und die fünf haben jede Menge Pop-Songs im Gepäck, die sie im Bluegrass-Style arrangiert haben: Michaels Jacksons „Billie Jean“ oder John Travoltas „You´re the one that I want“. Da gehen die Zuhörer schnell mit.

„Hanny Hill & Blue Night“ - plötzlich spürt man die Unbeschwertheit des perfekten Sommertags: ein Holzhaus in North Carolina, der sanfte Wind aus dem Süden und der locker perlende Bluegrass-Sound.

Weitere Informationen: Hanny Hill & Blue Night
 
looping brothers

Looping Brothers (D)

Viele sprechen heute von den Wurzeln amerikanischer Musik, deren Einflüsse sich bekanntlich in Rock, Pop und Jazz wieder verstärkt nachweisen lasen. Aber wo kann man Live-Musik hören, die in unverfälschter Tradition den Sound der Fourties & Fifties fortleben lässt? Wo sind die Fiddles & Banjos der alten Country-Music, die High-Lonesome-Sounds der Hillbillies und die einzigartigen Harmonien der alten Brother-Duets geblieben?

Die „Looping Brothers“ haben sich dieser Musik verschrieben und bringen sie virtuos auf die Bühnen Europas und der USA. Da sind originale Fiddle-Tunes und Banjo-Breakdowns zu hören, auch Mandoline, Gitarre und Kontrabass kommen zum Einsatz. Bestechende alte Melodien vergessener Mountainsongs mischen sich mit kongenialen Eigenkompositionen zu einem Repertoire, das besonders von echten Kennern des Genres geschätzt wird. Besonders zu beachten ist der perfekte Harmoniegesang der Musiker, die auf langjährige Profi-Erfahrung zurückblicken.Die „Looping Brothers“ – das ist anspruchsvolle akustische Musik zum Zuhören und Genießen, nicht nur für die Freunde der Country- und Folkmusik.

Die Musiker:

Ulli Sieker, 1958, Deutschland. Ulli Sieker ist einer der Gründerväter des Bluegrass-Stils in Deutschland und brachte mit seiner früheren Band „Bluegrass-Express“ bereits in den 70er Jahren eine der ersten Europäischen Bluegrass LP’s heraus. Ulli ist hierzulande einer der (ganz seltenen) Meister der Bluegrass Fiddle, sowie der Mandoline. Sein ausdrucksvoller Stil und nicht kopierbarer Ton brilliert in den Klassikern der Breakdowns und Fiddletunes, aber auch in einer Vielzahl von Eigenkompositionen.

Matthias Malcher, 1961, Deutschland. Inspiriert durch die Carter Family, Lester Flatt, Doc Watson, Merle Travis und andere wurde aus dem Country-Blues und Ragtime-Gitarristen Matthias Malcher ende der 70er Jahre alsbald ein Bluegrass-Gitarrist und Banjospieler. Die Begegnung mit Ulli Sieker und der Band „Bluegrass-Express“ machte den Wandel perfekt und es begann eine musikalische Partnerschaft mit Ulli Sieker, die seit den frühen 80er Jahren bis zumheutigen Tage anhält. Malcher und Sieker spielten mit „Bluegrass-Express“ in Nord- und Westdeutschland und sind auch in der Gruppe „GroundSpeed“ nicht auseinander zu dividieren. Als musikalisches Duo „Looping Brothers“ tourten die beiden extensiv u.a. durch England, Schottland, Irland und Nordamerika. Matthias Malcher spielt eine peitschende dynamische Rhythmusgitarre im Stil der Gründergeneration dieser Musik. Zwischendurch glänzt er durch geschmackvolle kleine Breaks oder überrascht durch Intros im authentischen U.S.-Gospel-Guitar-Style.

Ralf Strotmann, Deutschland. Nach langjähriger Erfahrung als Schlagzeuger und Percussionist, wie auch als Bassist in den verschiedensten Pop-, Rock- und Jazzformationen hat sich Ralf Strotmann den Looping Brothers angeschlossen. Matthias und Ralf hatten zu diesem Zeitpunkt in verschiedenen Projekten kooperiert. Ralf hat seine Liebe zu Folk und Bluegrassmusik entdeckt und liefert nun das sichere Rückgrat für langsame Balladen, wie auch den unbeirrbaren Takt für die oft halsbrechwerisch schnellen "Breakdowns".

Mit den Looping Brothers Sie dürfen sich auf ein atmosphärisch dichtes Konzert mit artistischer Instrumentenbeherrschung und perfekt abgestimmtem, oft 3-stimmigen Satzgesang freuen.

Weitere informationen: Looping Brothers
 
BG Boogiemen

Blue Grass Boogieman (NL)

"Energiereiche BLUEGRASS vom Feinsten" (Bluegrass Unlimited Magazine, USA)

Bluegrass aus den Niederlanden?

Die Blue Grass Boogiemen aus Holland spielen professionell seit 1990 Bluegrass (und als Hillbilly Boogiemen Vintage, Country und Rockabilly). Das Line up besteht aus Mandoline, Banjo, Gitarre, Kontrabass und Geige und sie spielen und singen unter Verwendung eines omni-direktionalen Mikrofons. Die Show der Boogiemen erwies sich in ganz Europa als sehr erfolgreich, zum Beispiel in Irland, wo sie die "Waterford Crystal Bowl" für "beliebteste Band" auf dem "Guinness International Bluegrass Festival" gewonnen haben, aber auch in England, Frankreich, Deutschland und der Schweiz, wo sie auf einigen Major roots-, Bluegrass-, Rock’n’roll-, Americana- and Countryfestivals spielten. Und natürlich auch hier in ihrem heimatlichen Holland wo wir den "Silver Fiddle Award" und zum 8. mal den "Gram Parsons Award" für "Best acoustic Country/Bluegrass Band" gewannen. Als sie bei der “European World of Bluegrass”- Festival“ in Voorthuizen, Holland spielten, wurden sie zur “Most popular band” gewählt. Die „Stile-Experts“ sind sich bereits einig, dass sie einen guten Job machen, aber was sie von anderen Blugrass-Bands unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie auch in einigen Pop - und (alternative) Rockclubs und Festivals gespielt haben. Sie teilten die Stadien unter anderen mit Iggy Pop, Status Quo, um Bluegrass zu einem völlig neuen Publikum zu bringen.  

Ihre Show erwies sich auch in Amerika als sehr erfolgreich, wo sie bereits 7 mal auf Tour waren. Sie teilten die Bühne mit einigen Größen der Country- und Bluegrassmusic (wie Willie Nelson, Emmylou Harris, Osborne Brothers, Jim und Jesse) und Chris Hillman und Rose Maddox. Fiddler Byron Berline schrieb einmal: “Your band was singled out as one of our ‘don’t miss’, ‘please have them back’ and ‘we love them’ groups…”, nachdem sie auf seinen internationalen Bluegrass Festival in Guthrie, Oklahoma, zum ersten Mal gepielt hatten. Sie haben seitdem viele Male auf seinem Festival gespielt. Sogar die Washington Post hat, nachdem wir in Arlington, Virginia gespielt hatten, einen Artikel über sie geschrieben: “…the Boogiemen mimicked American music icons with absolute accuracy and joy…” and “Mandolinist Arnold Lasseur did Bill Monroe proud…”,.


Mehr informationen: Blue Grass Boogieman
 
Heiko Ahrend Band

 Heiko Ahrend Bleugrass Band (D)

Als Heiko Ahrend vor einigen Jahren zurück nach Norddeutschland zog, gründeten er und sein Bruder Hendrik diese Band. Die musikalische Richtung, die die beiden seit vielen Jahrzehnten verbindet, war von Anfang an klar: Bluegrass Musik mit kräftigem Rhythmus und High Lonesome Sound.


Mehr informationen Heiko Ahrend Band
 
McGees

Die McGee New Hampshire USA

Die White Mountain Bluegrass Band aus New Hampshire, USA, tourte schon oft ausgiebig durch Europa. Sie hat uns gezeigt, wie traditionellen Bluegrass-Musik wirklich geht: „heartfelt `Mountain`singing“mit schönen Harmonien, instrumentale Virtuosität und eine sehr freundliche Atmosphäre.
Den Kern der Band, bildet seit den 1970er Jahren das Mann-Frau-Team von Mac & Hazel McGee, zusammen mit ihrem ältesten Sohn Herman McGee. White Mountain Bluegrass wurden stets ergänzt durch einige sehr gute Musiker aus Europa, mit prominenten Spielern der Geige oder Dobra. Sie spielten in vielen europäischen Ländern in den 1980er und 90er Jahren, aber weniger häufig nach der Jahrhundertwende. „Strictly Country Records” hat zwei live-Aufnahmen aus den frühen Touren veröffentlicht.
Leider verstarb Hazel im Jahr 2014. Ohne die einzigartige Stimme und warmherzige Persönlichkeit von Hazel beschloss Hazels Familie sich mit "White Mountain Bluegrass" in den Ruhestand zurück zu ziehen.  
Aber Herman, zusammen mit anderen „second generation bluegrass musicians” aus New England, gründete eine Band namens "Descendants of Bluegrass". Ihre Shows werden ergänzt durch gelegentliche Auftritte von Mac McGee, und Hermans Frau, "BJ". Sie beleben die alten White Mountain Bluegrass-Songs und sind Bestandteil dieses einmalige Erlebnis.  
Auf dem Big Bear Festival in Zuidlaren, NL konnte das Trio überredet werden noch einmal nach Europa zu kommen. Einige der besten niederländischen Bluegrass Musiker begleiten die McGees als Band: Johannes Bodingius am Bass, Laura van Beek auf der Geige und Kevin Lynch auf der Mandoline. Die McGees singen, Mac spielt Rhythmusgitarre, während Herman Banjo und Lead-Gitarre spielt.

John Lowell Band

John Lowell Band (USA)

John Lowell ist ein wegweisender Singer/Songwriter aus Montana. Er ist mit seinem anmutigen Spiel, ausdrucksstarken Eigenkompositionen und glatte Bariton Gesang in den USA, Kanada und Europa immer beliebter geworden. Bluegrass und Americana-Musik ist das Rückgrat der JLB.

Julie Elkins ist die "Banjoista" für die JLB, seit seiner Kindheit gespielt zu haben. Ursprünglich aus Montana lebt sie derzeit in Raleigh, North Carolina. Neben ihrem beeindruckenden instrumentalen Fähigkeiten, sie ist auch eine hervorragende Sängerin mit klarer, kraftvoller Stimme.

Tom Murphy Tiefe und Kraft verleiht der JLB für Mandoline. Fantasievolle Soli, treibenden Rhythmus und präzise Satzgesang, Tom bringt Farbe in die Musik der Band, mit entscheidend prägt den Klang.

Abschluss des Quartetts ist deutscher Muttersprache Thomas Kärner am standup Bass. Ein Instrumentalist mit langjähriger Erfahrung als ein Profi und Studiomusiker für zahlreiche akustische Bands bietet Thomas die wesentliche musikalische Grundlage für den JLB Sound mit seiner geschmackvollen Basslinien und festen Rhythmus.

Weitere Informationen: John Lowell Band
 
Never Again

Never again (S)

Gegründet zu Beginn der 80er Jahre gehörte Never Again zu den eher progressiven Blue Grass Bands in Schweden in dieser Zeit. Heute, in 2017 und 30 Jahre später hat sich Never Again – trotz des Namens - wieder zusammengefunden um Bluegrass Musik zu spielen. Banjospieler Anders Ternesten besuchte Greven bereits vor einigen Jahren mit der Band „Dunderhead“, jetzt bringt er „Never Again“ nach Greven.

Die Musik von Never Again ist ein Mix aus traditionellem Bluegrass und Orginalmaterial geschrieben vom Singer/Songwriter Steve Ericsson. Steve war sein ganzes Leben lang professioneller Musiker und Songwriter und die Liebe zu Country und Bluegrass hat Ihn immer begleitet. Er hat viele Jahre mit amerikanischen Songtextern gearbeitet ,dies gibt seinen Texten ein besonderes Gefühl. Steve ist auch ein hervorragend talentierter Jazz und Bluegrass -Lead-Gitarrist.

Im Jahre 1981 spielte Bengt Nestor in den USA Bluegrass mit Steve und Anders. Zu dieser Zeit spielte er Gitarre, fand dann aber in den Southern Mountains von Carolina eine neue Liebe, den Kontra-Bass.

Schnell beherrschte er - inspiriert durch den Sound von Country Gazette – Schlagbass-Techniken und hat seither kein anderes Instrument mehr gespielt. Über die Jahre hat Bengt viele Musikrichtungen gespielt, jetzt hat er versprochen seine alten Schlagbass-Techniken aus der Versenkung zu holen – nur für GrevenGrass !

Violine spielt Mr. Bertil Pohl. Im Alltag finden wir Ihn in seiner Violinenwerkstatt. Er ist ein hervorragender Geigenbauer und Reparateur, häufig arbeitet er für das Gothenburg Philharmonic Orchestra. Über die Jahre wurde er unter anderen von Kenny Baker und Vassar Clements inspiriert.

Tomas Timour gibt seine Stimme dem Harmonie-Gesang und ist ein versierter Gitarrist. Er spielte mit verschiedenen Bands, hauptsächlich beeinflusst wurde er aber von Jazz, Folk und Pop.

Als Banjo-Spieler wurde Anders Ternesten zunächst von Earl Scruggs und später Alan Munde beeinflusst.Er hatte immer eine Vorliebe für das „hard driving banjoplaying“, stellte aber später fest,dass der druckvolle Banjo-Sound nicht alles ist. Auch das Begleiten einer einfühlsamen Ballade und das Zusammenspiel mit einem komplexen Gitarrensound gehört dazu. Heute lauscht er hauptsächlich der Musik von Ron Block und Sammy Shelor.

Never Again freut sich auf euch beim GrevenGrass Festival. Singt Ihr mit uns?

Suzanne und Jim

Suzanne & Jim (USA)

Wir sind ein akustisches Duett und auf "Roots of Bluegrass Music" spezialisiert. Unser Repertoire ist meist durch die klassischen Aufnahmen der 1920er und 30er Jahren gekennzeichnet – der Carter Family, Gebrüder Dixon, die Georgien Goldammern, etc. — aber auch durch eine Reihe von Songs aus den frühen Aufnahmen von Ralph und Carter Stanley.

Nächstes Jahr begehen wir unser 25jähriges Jubiläum als Vollzeitinterpreten mit zurzeit durchschnittlich 150 Shows im Jahr. Da unsere letzte Europatournee auch genau 10 Jahre zurück liegt feiern wir in Greven ein doppeltes Jubiläum. Es ist eine Ehre und große Freude für uns, das GrevenGrass-Festival zu einem Teil unserer festlichen Tour machen.

 
Weitere Informationen: Suzanne und Jim
 

Grevengrass poster 2016

 

  • Hickory Project (USA)
  • Hanny Hill & Blue Night(D)
  • Monroe Crossing (USA)
  • Sons of Navaronne (B)
  • Two of a Kind (D)
  • Kristy Cox
  • Nashville Blue (D) )
Hicjory Project farbe

Hickory Project

Entstanden als Experiment im Jahre 2001, hat es sich dann zu einem revolutionären Projekt entwickelt. Das Hickory Project! Als Botschafter der Bluegrass Music tourten sie schon durch die halbe Welt und konnten überall das Publikum mit ihrer Musik begeistern. Fest verwurzelt in der traditionellen Rootsmusic, gehen sie aber auch grenzenlos in moderne Interpretationen und covern auch schon mal Popsongs im Bluegrass Style. Moderne Arrangements, instrumentales Können gepaart mit einem perfekten Harmoniegesang, sind die Markenzeichen dieser Band. Mit Anthony Hannigan (Mandoline, Gesang), steht einer der schnellsten Mandolinenspieler der Szene auf der Bühne. Mit einer schier unendlichen Spielvielfalt prägt er den Stil der Band und gibt einer traditionellen Musik den richtigen innovativen Drive. Seine Frau, Jillian Hannigan (Flöte, Gesang) hat ihre musikalischen Wurzeln in der klassischen Musik. Ihre Liebe zur Keltischen Folklore zeigt sich in ihrem Flötenspiel und nimmt auch Einfluss auf die Musik von HP. Erst spät kam sie zur Bluegrass Music, hat aber dort jetzt ihre musikalische Heimat gefunden. Steve Belcher (Akustikbass) kommt ursprünglich aus England und begann seine musikalische Laufbahn mit dem Schlagzeug. Sein außerordentliches Gefühl für Rhythmus, entwickelte sich dann später zum Bass spielen. Als Mitbegründer von HP hat er das Gesicht der Band geprägt. Ed Leck (Banjo, Gesang) spielt seit dem 15. Lebensjahr als Profimusiker in diversen Bands. Neben dem Banjo spielt er noch Gitarre, Padel-Steel und Mandoline. Mit 13 Jahren bekam er von seinem Vater ein Banjo geschenkt und mit viel Ergeiz und harter Arbeit wurde er zu einem der anerkanntesten Banjospieler in der Szene. Josh Sudigala (Gitarre) ist das neueste Mitglied von HP. Sein Großvater nahm in schon als Kind mit zu lokalen Bluegrass Festivals. Aber als Josh sich im Alter von 14 Jahren für die E-Gitarre entschied, war der Rock'n'Roll interessanter als Opas Musik. Als aber das Flatpicking eine große Leidenschaft wurde, ging es dann wieder Richtung Bluegrass. Hickory Project fegt mit ihrem schnellen swingenden Spiel, sogar den Staub von alten Klassikern weg und versöhnt auch Newbees mit altmodischen Tönen.

Weitere informationen: Hickory Project.
 
Band Hanny Hill & Blue Night

Hanny Hill & Blue Night

Hanny Hill & Blue Night, das ist Bluegrass made in Germany. Wie in jedem Jahr, bringen wir mindestens eine deutsche Band auf die Emsbühne. In diesem Jahr kommen sie aus dem Rheinland. In klassischer Besetzung mit Banjo, Mandoline, Gitarre und Bass, schaffen sie den richtigen Background für die Frontfrau Hanny Hill. Ein Pseudonym mit markanter Stimme und starker musikalischer Präsenz. Trotzdem ist aber auch der Satzgesang der Band typisch für ihren Sound. Man spürt ihre Freude an der Musik. Auch wenn die Musiker im Rock und Pop zuhause sind, so haben sie doch in der Bluegrass Szene ihre "Heimat" gefunden. Mit Frank Hölscher, gibt ein erfahrener Musiker mit seiner Mandoline die richtige Dynamik in die Musik der Band. Auch sein gesanglicher Beitrag hat die besondere Qualität. Ansgar Schult (Gitarre) ist schon lange in der Bluegrass Szene zuhause und gründete vor vielen Jahren die legendären Beutling Brothers. Volker Wasmuth (5-String Banjo) war oft in North-Carolina und in anderen Ecken der USA, um von Großen der Bluegrass Szene das Banjo spielen zu lernen. Heute lebt er seine Liebe zur Bluegrass Music im Rheinland. Axel Schütze (Bass) ist der ruhende Pol in der Gang. Auch wenn er in anderen Genre noch mitmischt, so macht er doch den richtigen Groove für eine Bluegrass Band. Alle Musiker, die auch ihre Erfahrungen aus der Rock-, und Country-Music mitbringen, lassen das bei „Hanny Hill & Blue Night“ einfließen und prägen damit ihren eigenen Sound.
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Weitere Informationen: Hanny Hill & Blue Night
Band Monroe Crossing

Monroe Crossing

Monroe Crossing, benannt zu Ehren von Bill Monroe "Der Vater des Bluegrass-Musik,", bezaubert es sein Publikum mit einer elektrisierenden Mischung aus klassischem Bluegrass, Bluegrass Gospel und eigenen Originalen. Ihre hervorragende Musikalität und ihre Präsenz auf der Bühne, haben das Publikum in den Vereinigten Staaten, Kanada und auch Europa schon begeistert. Sie kommen aus den Twin Cities of Minnesota und spielen im Durchschnitt auf rund 150 Shows im Jahr. Sie sind zuhause auf den großen Bühnen, spielen intime Wohnzimmerkonzerte und sind natürlich bei den großen Bluegrass Festivals dabei. Sie sind die Favoriten unter den Bluegrass-Kenner aber begeistern auch das Nicht-Bluegrass-Publikum gleichermaßen. Monroe Crossing besteht aus fünf sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten mit verschiedenen musikalischen Hintergründen. Die Bandmitglieder sind: Derek Johnson - Gitarre & Gesang Lisa Fuglie - Geige, Mandoline, Gitarre und Lead-Gesang Matt Thompson - Mandoline, Geige & Harmoniegesang Mark Anderson - Bass & Bassgesang David Robinson - Banjo, Dobro, Mundharmonika und Harmoniegesang. Unter ihren vielen Auszeichnungen, befindet sich das "Bluegrass-Album des Jahres" von der Minnesota Music Academy im Jahr 2003. Im Jahr 2007 wurden sie in die Minnesota Music Hall of Fame aufgenommen. Sie wurden zwei Mal ausgewählt und bei der jährlichen "World of Bluegrass" Konvention, von der International Bluegrass Music Association (IBMA) präsentiert. Zweimal spielten sie schon in der Carnegie Hall in New York . 2016 sind sie zu Gast beim 8. GrevenGrass Festival am Emsbeach. Diese Band versteht und respektiert die von Bill Monroe gelegten musikalischen Vorgaben, interpretiert die Bluegrass Musik sowohl klassisch, aber auch innovativ.

Mehr Informationen: Monroe Crossing
 
Band Sons of Navarone

Sons of Navaronne

Die “Sons of Navarone” sind eine etablierte und preigekrönte Band aus Belgien. 2012 wurden sie zur besten Bluegrass Band Europas gewählt und spielten seither in Clubs und Kulturorten und auf Festivals in ganz Europa. Sie bieten eine vollprofessionelle Show mit traditioneller und zeitgenössischwer Musik, gewürzt mit ihrem speziellen Humor. Das Publikum muss die Bluegrassmusik nicht kennen, um von den “Sons of Navarone” bestens unterhalten zu werden.

Bluegrassmusik hat sich von Ihren Wurzeln aus weiterentwickelt und ist eine Ausprägung von Weltmusik geworden. Belgien hat mit dem Film “The Broken Circle Breakdown” in jüngster Zeit einen wichtigen Beitrag dazu geleistet. Die Musik spielt in dem von der Kritik hochgelobten Film eine zentrale Rolle und der Film ist nominiert als bester ausländischer Film bei den Academy Awards. Die “Sons” sind in dem Film kurz als Musiker zu sehen und haben Songs aus dem Film in ihrem Repertoire.

Die “Sons” haben in den verschiedensten musikalischen Genres gespielt, von Folk bis zu Klassik und von Irischer Musik bishin zum Barbershop. Sie alle vereint aber die Liebe zur Bluegrassmusik, der sie sich ebenfalls seit Jahren widmen. So sind einige von Ihnen auch in Greven nicht mehr unbekannt, nachdem sie mit anderen Bands schon auf der GrevenGrass-Bühne gestanden haben. Hier nun die Band. Als einziger in der Band kommt Paul nicht aus Belgien, sondern aus den Niederlanden.


Weitere Informationen: Sons of Navarone
 
two of a kind

Two of a Kind

„Two of a kind“ nennen sich Stephanie Pepperell und Katja Wilken und präsentieren als perfekt eingespieltes Duo einen Musikmix aus Bluegrass, Country und Folk. Ab und zu auch einen klassischen Popsong im Bluegrass Stil, oder auch einen Ausflug in den Rock'n'Roll. Ein buntes Programm, was die Beiden mit großer Lust und Freude ihrem Publikum präsentieren. Nicht immer einfach als Duo auf einer großen Bühne zu stehen und keine Band im Rücken zu haben. Aber da hat Stephanie ja schon Erfahrung mit dem Emsbeach. Im letzten Jahr war sie mit den Ahrend Brüdern hier schon auf der Bühne. Am Bass steht sie dort ein wenig im Hintergrund, ohne dabei unbemerkt zu bleiben. Mit Katja spielt sie in einem anderen Modus. Den Beiden ist der Spaß an der Musik deutlich ins Gesicht geschrieben. Ihre Interpretationen von meist bekannten Stücken, kommen beim Publikum gut an und man wird von Two of a Kind mitgenommen, auf eine wunderbare musikalische Reise. Es ist richtig zu spüren, wie jedes Lied aus ihrem Programm eine persönliche Note bekommt und mit Humor und viel Freude vorgetragen wird. Manchmal haben zwei Musikerinnen mehr Volumen, als eine ganze Band. Wir freuen uns, dass die Beiden hier vor einem großen Publikum spielen können und als "opener" das Programm eröffnen.
kristy cox

Kristy Cox

Nicht zum ersten Mal ist Kristy in unserer Stadt. Schon beim 5. GrevenGrass Festival 2013 war sie dabei und konnte mit ihrer Band das Grevener Publikum begeistern. Diesmal bringt sie ein paar neue Musiker aus Übersee mit und arrangiert hier, zusammen mit europäischen Musikern, dann ihre Eurotour-Band. Kristy Cox ist die neue Stimme der australischen Bluegrass Szene. Viele Fans verehren sie für die dynamische und kraftvolle Art ihrer akustischen Country / Bluegrass Music. Mit großem Erfolg in Radio- und Fernsehshows, wurde sie mit entsprechenden Auszeichnungen für ihre Musik geehrt. 2014 unterschrieb sie ihrem ersten Plattenvertrag in den USA mit dem Bluegrass Label Pisgah Ridge. Nachdem ihr letztes Album ‘Living For The Moment’ das im Februar 2014 erschien, wurde sie 2015 für drei australische Countrymusic-Preise für weibliche Künstler des Jahres nominiert. Sie gewann mit der Single 'One Heartbreak Away', den Preis für die beste Bluegrass Aufnahme des Jahres. Mit einer Reihe von Nummer 1 Hits in Radio und Country Music Television in Australien, ist Kristy eine der populärsten Musikerinnen in diesem Genre. Zur Zeit nimmt sie eine neue Bluegrass-CD auf, die sie in Greven präsentieren will. Kristy Cox pendelt mit Ihrem Mann, dem amerikanischen Country Sänger Travis List, zwischen Australien und der Music City Nashville in den USA. Zwischendurch macht sie dann einen Stopp in Greven, zu ihrem 2. Gastspiel beim GrevenGrass Festival.

Weitere Informationen: Kristy Cox
 
Band Nashville Blue

Nashville Blue (D)

Schon im letzten Jahr war Jürgen Biller mit 4 Wheel Drive auf der Emsbühne beim 7. GrevenGrass Festival. Und wie das so ist, wer einmal in Greven gespielt hat will natürlich wiederkommen. In diesem Jahr spielt er hier in einer anderen Formation. Nashville Blue heißt die Band. Besetzt mit erfahrenen Musiker aus der deutschen Country/Bluegrass Szene. Das Trio aus den "alemannischen Südstaaten" steht für authentischen Bluegrass-Sound und instrumentaler Klasse.. Mit den Liedern der Altmeister Bill Monroe, Flatt & Scruggs und den Stanley Brothers sowie eigenen Songs und Interpretationen ausgesuchter Stücke, begeistern sie die Zuhörer. Jürgen Biller ist einer der führenden Banjospieler in Europa und seit über 30 Jahren auf internationalen Bühnen zu sehen. Er hat amerikanische Stars begleitet und ist aber auch ein gefragter Lehrer in den Banjocamps. Gitarrenvirtuose und Leadsänger Christoph Reif besticht immer wieder mit stilvollen Soli und ausgesuchten Songs. Abgerundet wird der Sound von Nashville Blue durch Ludwig Grimm am Bass. Seine hohe Tenorstimme liefert die perfekte Harmonie zu Christophs Leadstimme. Nashville Blue - handgemachte Musik, ehrlich und echt!

Weitere Informationen: Nashville Blue
 

Plakat Grevengrass 2015

 
  • Dunderhead (S)
  • Rawhide (B)
  • 4Wheel Drive (NL/D/B)
  • Growling Old Men (USA)
  • Die Ahrends (D)
  • Halden 5 (D)
  • Jeff Scroggins & Colorado (USA)

    Moderation: Marjan Klein-Sibum (NL)
Band Dunderhead

Dunderhead

Natürlich haben wir sofort ja gesagt, als Ende letzten Jahres Dunderhead bei uns angefragt haben. Nach ihrem großartigen Auftritt beim letzten GrevenGrass Festival, wollten sie noch einmal in dieser großartigen Atmosphäre auf der Emsbühne spielen. Dunderhead wurde - als Moonshine Brothers- im März 2011 in Göteborg (Schweden) vom Banjo-Spieler Anders Ternesten gegründet. Zusammen mit dem Mandolinen Spieler und Sänger Mikael Grund und dem Bassisten Karl Annerhult betraten sie die Bluegrass Szene in die sie solide traditionelle Musik einbrachten. Der junge talentierte Gitarrist Jimmy Hermansson bereicherte die Gruppe mit seinem fantastischen Spiel und schaffte es, die Gruppe an die Spitze der schwedischen Bluegrass Bands zu hieven. Ihren internationalen Durchbruch schafften sie bei dem traditionsreichen Festival „European World of Bluegrass“ in Voorthuizen (NL) mit dem Gewinn #1 European Bluegrass Band 2014. Dabei schon die charismatische Sängerin Angelina Darland, eine Schwedin, wie sie schwedischer kaum sein kann mit einer weichen melodischen Stimme hat sie sich den Dunderhead angeschlossen, betreibt aber auch weiterhin ihre Solokarriere.

 
Band Growling Old Men

Growling Old Men

In einer etwas anderen Besetzung kommen die beiden -nach ihrem Kurzauftritt im Jahr 2013- wieder an die Ems. Sie bieten ein echtes Fest an Tradition und Experimentierfreudigkeit. Den Kern bildet das Duo mit Ben Winship (mandolin & vocals) und John Lowell (guitar & vocals), die seit 1998 auf Tour und im Aufnahmestudio zusammenarbeiten. Sie harmonieren wie Brüder und beherrschen sowohl ihre Instrumente, als auch das Liederschreiben meisterhaft. Ihre Musik ist ein Sammlung von eigenen und traditionellen Bluegrass-Songs, Balladen und Instrumentalstücken - gleichermaßen geprägt von den Bergen der Appalachen und den Ebenen des Westens. Zusammen mit dem Deutschen Musiker Thomas Kärner am Bass wird Growling old Men diesmal an beiden Tagen in Greven spielen. Auf der Bühne sind die „Growling Old Men“ einnehmend und spontan. Ihre Shows beinhalten eine Mischung aus gut geprobtem Material und einiger druckfrischer Songs, sie lieben es, auf dem Grat des improvisatorischen Risikos zu wandern. Einfachheit kontrastieren sie mit Komplexität - alles mit einem guten Ton und Sinn für Humor. Festivals, Konzerte und Workshops haben sie von den Cafés ihrer Heimatstädte hinaus in die Ferne gebracht, von den USA und Kanada nach Großbritannien und den Shetland-Inseln. 1998 wurde ihr erstes Album „ Growling Old Men“ veröffentlicht, gefolgt von „Occupational Hazards“ im Jahr 2005 und „Shuttle Diplomacy“ (mit Leon Hunt) 2008. Ihre neueste CD ist derzeit in Produktion und mit einigem Glück werden sie sie bei ihrer Europatournee im Mai 2015 schon im Gepäck haben.

 
Band Four Wheel Drive

Four Wheel Drive

Es ist die europäische Bluegrass-Band, über die in den letzten 10 Jahren in der Bluegrass Szene, wahrscheinlich am meisten geredet und die auch wohl am häufigsten ausgezeichnet wurde. Die Wurzeln von Four Wheel Drive reichen bis in die späten 80er-Jahre zurück, als der holländische Mandolinenspieler Paul Van Vlodrop eine Background-Band für ein amerikanisches Theaterstück zusammenstellte. Seit dem fand sich die Gruppe in verschiedenen Zusammensetzungen, stets mit einigen der besten europäischen Bluegrass-Musikern. Im Jahre 2000 erschien ihr erstes Album “No doubt about it” bei Continental Records, heute Rounder Europe. Das beliebteste amerikanische Bluegrass-Magazin Bluegrass Unlimited zeichnete das Album als Highlight-CD aus und widmete der Band einen ausführlichen Artikel, etwas für europäische Bands sehr Seltenes. 2002 gewann Four Wheel Drive auf den EWOB (European World Of Bluegrass)-Festival den Preis als beste Band Europas und durfte als europäischer Vertreter zum weltberühmten World Of Bluegrass Festival nach Louisville, Kentucky reisen, wo die Musiker sich stehende Ovationen erspielten. Weitere Highlights waren die Auftritte der Band im Station Inn in Nashville dem „Mekka der Bluegrass Music“, und im ältesten und renommiertesten Folk-Club Irlands, dem Cobblestone in Dublin sowie der Gewinn des Publikumspreises des EWOB-Festivals in Voorthuizen, Niederlande, in den Jahren 2006 und 2007. Das Repertoire von Four Wheel Drive besteht aus einem reizvollen Mix aus traditionellem Bluegrass, einigen durch Country beeinflussten Songs und anderen mehr vom Keltischen angehauchten Instrumentalstücken.

 
Rawhide

Rawhide

Eine großartige Band, die schon lange auf der GrevenGrass Agenda steht. Nun ist es soweit und sie werden in diesem Jahr den Grevener Beach rocken. Seit mehr als 35 Jahre spielen sie auf allen Bühnen Europas und sind in ihrer Art, die perfekten Botschafter der Bluegrass Music. Das ganze Spektrum des Genres, aber auch manchmal über die Peripherie hinaus, wird es in großer Perfektion und hohem musikalischen Können dargeboten. Kaum eine andere Band schafft mit einem sechsstimmigen Harmoniegesang, so eine Klangfülle in der Darbietung ihrer Lieder. Aber das noch nicht genug, bringen die Herren noch eine Riesenshow. Mit einer Menge Humor und gekonnten Slapsticks zwischen den Songs, faszinieren sie das Publikum. Ein Konzert mit Rawhide wird zum unvergesslichen Erlebnis.

 
Band Halden

Halden Music – Halden 5 – Happy American Root Music

Mit dem "Opener" aus dem Ruhrpott wird Musikprogramm des 7. GrevenGrass Festivals eröffnet. Traditionell geben wir Bands die noch nicht so im Rampenlicht stehen, die Möglichkeit auf großer Bühne ihr Können zu zeigen. Halden Music, dahinter stecken fünf Musiker, die mit ihrer Spielfreude und ihrem Witz das Publikum mitreißen. Texas Swing, American Folksongs, Bluegrass und Old Time Mountain Music, so könnte man die Bandbreite ihrer Musik beschreiben. Neben fetzigen amerikanischen Fiddletunes gibt herzzerreißende Songs über verlassene Männer, einsame Cowboys und echten Weltschmerz. Allerdings kommt die Band nicht aus den Wäldern der Appalachian Mountain, sondern lebt inmitten des Ruhrgebiets am Fuße der Rungenberg Halde in Gelsenkirchen. Und darum nennen sie ihre Musik auch Halden-Music. Egal ob sie als Trio, Quartett oder Quintett auftreten, bei ihrer Musik kann man einfach nur gute Laune haben. In Greven treten sie in großer Besetzung auf und zünden mit Jonas Liesenfeld den Doppel-Fiddle-Turbo.

 
Jeff Scroogins

Jeff Scroggins & Colorado

Diese Jungs kommen aus den Rocky Mountains zu uns nach Greven. Jeff Scroggins & Colorado (USA) ist eine energiegeladene, "high mountain bluegrass explosion", die sich im sensationelle Banjospiel von Jeff Scroggins entlädt . Jeffs leidenschaftlicher Stil mit seinen blitzschnellen Licks, hat ihm weltweit viele Fans eingebracht und so mancher Zuhörer hat staunend sein Banjospiel erlebt. Ergänzt wird es durch das mehrfach preisgekrönte Mandolinenspiel von Jeffs Sohn Tristan Scroggins. Tristan ist auch ein versierter Songwriter, und instrumental bringt er mit Jeff den einzigartig und energischen Stil in ihre Musik.
Die Band verfügt über einen unglaublichen Bluegrass-Gesang, besonders durch die kraftvolle Stimme von Frontmann Greg Blake. Greg war zweimal für SPBGMA "Traditionelle Male Vocalist of the Year" nominiert, und seine phänomenale Bluegrass-Gitarre hat ihm neun Nominierungen und erstaunliche 5 Siege in Folge als SPBGMA Gitarrist des Jahres gebracht!

 
Die Ahrends

Die Ahrends

Jahrzehnte lang wohnten sie in verschiedenen Teilen Deutschlands und waren selten zusammen zu hören.

Seit Heiko wieder in Ostfriesland wohnt, haben sie sich neu formiert, mit Stephanie Pepperell am Kontrabass und Paul van Vlodrop am Five-String-Banjo.

Bluegrass ist ihre Musik, der High Lonesome Sound, begleitet durch hervorragend gespielte Instrumente, geprägt durch den Klang von Heikos Gitarre, Hendriks Mandoline und dem Gesang zweier Brüder.

 
GrevenGrass Plakat 2014 lounge 2014

  • Ronnie Snippe präsentiert:
    "Bluegrass meets local Musicians" das "Lounge-Konzert"
  • Close to Home (NL)
  • Cardboard Fox (GB)
  • The Country Pickers (CH)
  • Bill Faster (SK)
  • Sacred Sounds of Grass (D)
  • De Stroatklinkers (NL)
  • Dunderhead (S)
  • Amy Gallatin and Stillwater (USA)
  • Matinee "Tara Linda" (Country Swing, Americana)
Cardboard Fox

Cardboard Fox

Diese englische Band in eine Schublade zu stecken bzw. einer Kategorie zuordnen zu wollen ist sehr schwierig. Alle Musiker haben ihre Wurzeln in der Bluegrass-Musik, ihr kollektiver Einfluss reicht jedoch weit darüber hinaus, wie es in ihrer Musik hörbar ist. Zwar ist die Band, die erst gegen Ende 2013 gegründet wurde als „junge Band“ zu bezeichnen, kennen gelernt haben sich die Musiker allerdings schon viel früher. Sie haben lediglich auf den richtigen Zeitpunkt gewartet den Zusammenschluss zu vollziehen. Auslöser war der Umzug von Joe Tozer von Norwich nach Bath. Dieses Quartet gehört wohl zu den experimentierfreudigsten Bands, die ständig auf der Suche nach neuen, spielbaren Ideen ist. Jedoch haben sie sich auch mit den Original Songs und eventuellen Re-makes beschäftigt, die sie dann, ihrer Experimentierfreude geschuldet, von allen erdenklichen Seiten „beleuchten“. Cardboard Fox gehört inzwischen fest zur Bluegrass-Szene.

 
amy galalgin

Amy Gallatin & Stillwater

Das Kraftpaket Amy Gallatin und der renommierte Dobrospieler Roger Williams – Veteranen der New England Musikszene- haben sich vor einigen Jahren zusammen getan, um ihre gemeinsame Liebe für Country Standards, mit Abstechern in Richtung Bluegrass, zu vertiefen. Herausgekommen ist dabei ein mitreißender Mix aus hoch aufsteigenden Harmonien, von Herzen kommendem Gesang und heißem Picking, traditionell und doch modern und unverkennbar.

Der Moderator von Americana Radio, Ed McKeon, hat es so formuliert: Amys kraftvoller Gesang vereint sich mit Rogers Bariton, der von Zigaretten und auch Reife fein geschliffen wurde. Ihr Zusammenspiel ist großartig, von beeindruckender Harmonie und die  Liedauswahl besticht durch die in guten alten Countrysongs übliche Gefühlsduselei.

Die Zwei werden von Roger Williams‘ Sohn JD, Musikstudent am Berklee College, an der Mandoline und im Gesang unterstützt.  Nach alter musikalischer Sitte ergänzen sich Vater und Sohn perfekt. Ebenso mit dabei ist der alt gediente Bassist Eric Levenson.

Amy Gallatin und Roger Williams treten seit 2000 unter dem Bandnamen Stillwaters auf und teilen die Liebe für harmonischen Gesang. Amy begann ihre Gesangskarriere 1993 auf Ranches im Westen der USA und ist seitdem eine feste Größe in der Folk- und Bluegrassmusikszene im Nordosten der USA.  Rogers musikalischer Stammbaum ist tadellos: Sohn der Countrysängerin Gerry Lee und des Steelguitar Spielers Curly Williams. Seit langem bekannt für sein meisterhaftes Spiel startet er nun als Sänger und Liedermacher durch.

Die akustischen Lieder von Stillwaters umspannen die Bandbreite der amerikanischen roots music, von charakteristischen,  altmodischen Country-Duetten über innige Folkballaden hin zu klassischen Countrysongs von Buck Owens und Webb Pierce.

 
Angelina Darland & The Moonshine Brothers

Angelina Darland & The Moonshine Brothers

Angelina Darland & The Moonshine Brothers was formed in March 2013 in Gothenburg, Sweden. Their music is a modern type of bluegrass, and they mainly perform with their own material. Angelina and Mikael’s songs speak right to the heart and together with the distinct banjo and the hardcore bluegrass guitar they truly create something special. The band participated at "European World Of Bluegrass" in Voorthuizen, The Netherlands in 2013 and won the second prize. They spent the following summer playing at festivals in Sweden and have become well-known to the bluegrass audience in Scandinavia. Angelina Darland & The Moonshine Brothers is in the process of making their first album, and will be performing at festivals across Europe in 2014.

 

sacred sound

Sacred Sounds of Grass

setzen im Zeitalter der elektronischen Klänge mit ihrem rein akustischen Sound Kontrapunkte. Der Bandsound ist charakterisiert von vokaler und instrumentaler Perfektion. International gelten SACRED SOUNDS OF GRASS als die authentischste Bluegrass-Band außerhalb der Vereinigten Staaten. Die Bühnenerfahrung seit 1979, dem Gründungsjahr der Band, belegt eindrucksvoll die Beständigkeit in der Qualität der Musiker, die von den internationalen Konzertbühnen kaum mehr wegzudenken ist.

Die vier bisher erschienenen Schallplatten und CD's haben in der europäischen Bluegrass-Music neue Maßstäbe gesetzt und wurden international mit den höchsten Auszeichnungen honoriert.

Die Gruppe kann darüberhinaus auf zahlreiche live-Radioauftritte und TV-Produktionen zurückblicken.

Zu den Höhepunkten der Bandgeschichte gehören zweifelsohne die bisher drei USA-Tourneen in den Jahren 1989, 1990 und 1993, mit Auftritten bei den renommiertesten Bluegrass-Festivals in den Staaten. Die Folge davon war, daß US-Künstler schon oft auf SACRED SOUNDS OF GRASS als Begleitgruppe bei ihren Europatourneen zurückgriffen, die ihr Können damit eindrucksvoll unter Beweis stellen.

 
bill faster

Bill Faster

Unsere Band ist aus einer langen Freundschaft und viel musikalischer Erfahrung entstanden. 1997 kamen wir zum ersten mal zusammen, als Richard, Michal und Milan eine Band namens "29 Strings" gründeten.

Als wir 2009 beim International Bluegrass Music Association (IBMA) Festival in Nashville spielten, begannen wir über die Zukunft unserer musikalischen Karriere nachzudenken. Aber das Leben schickte uns auf verschiedene Wege, und so trennten wir uns im Jahr 2010. Wir spielten jedoch weiterhin auf speziellen Projekten mit US-amerikanischen Musikern (2011 - 2012  mit Jonathan Maness und 2013 mit Dale Ann Bradley und Steve Gulley).

Nach der "January Mountain Tour" in 2013 mit Dale Ann und Steve trafen wir uns wieder öfter. Heraus kam eine neue 'frische' Band, die wir nach einer Melodie von Richard, “BILL FASTER”, nennen. Unser neues Bandkonzept kombiniert den traditionellen Bluegrass, wie ihn Bill Monroe spielte (daher das 'BILL' - ) mit neuen frischen zeitgemässem Sound (daher das 'FASTER' im Bandnamen). Wir freuen uns, Euch diesen Sound zu präsentieren.

 
stroatklinkers

Stroatklinkers

Die holländische Bluegrass Band  'De Stroatklinkers' feierte im Jahr 2010 ihren zwanzigsten Geburtstag, und zwar auf eine besondere Weise.

Sie besuchten an einem einzigen Tag zwanzig verschiedene Dörfer und Städte in der Provinz Groningen und gaben jeweils ein zwanzigminütiges Konzert. Am Abend kam dann noch ein Konzert für 350 Menschen dazu!

Jetzt erlebt die Band bereits ihr vierundzwanzigstes Jahr. De Stroatklinkers haben ein großes musikalisches Spektrum, von Bluegrass und Country über Irish Folk bis zur Musik der fünfziger und sechziger Jahre. Sie haben bereits sechs CD herausgebracht, meist eigene Songs. Es sind auch Coverversionen z.B. von Johnny Cash, Buddy Holly und vielen anderen dabei, die sie jedoch auf ihre eigene Weise spielen.

De Stoatklinkers spielen in jeder 'Größe', angefangen vom Wohnzimmerkonzert bis zu großen Festivals. In Litauen traten sie im Jahr 2000 vor sage und schreibe 45.000 Leuten auf. Sie waren auch schon mehrfach in Deutschland und der Schweiz zu Gast.

Wenn sie auftreten, singen und spielen sie wie im Bluegrass üblich nur vor einem Mikrophon, das allerdings nicht ruhig, sondern mit sehr viel Freude und Humor.

 
the Country Pickers

The Country Pickers

sind eine traditionsreiche Schweizer Bluegrass- & Country-Band, deren Wurzeln in die letzten Jahre des 2. Weltkriegs zurückreichen, als in Basel einige junge Leute wie Chuck Steiner von den Hillbilly-Songs, die neu in den Kinofilmen und in den Radiosendungen des US Forces Network zu erleben waren, fasziniert waren. 1956 begegneten sich zwei dieser Fans – Bill Bohn (1930-2008) und Peter Gisin (1934-2010) – im Ole Hillbilly Drifters Club (einer der ersten europäischen Fanclubs für Hillbilly-Musik), was am 30. Oktober 1960 zum ersten Country-Musik-Konzert der Schweiz im Restaurant Greifen, Basel führte; unter Beteiligung von Bill & Pete. 1962 stiess Ruedi Dettwiler, der erste Five-String-Banjospieler in Europa, zum Duo, das sich von nun an The Country Pickers nannte. 1983 wurde das Trio zur Band, als Ruedis Sohn Paolo an Bass, später Mandoline und Gitarre, dazukam.

Stilistisch überwogen nun zunehmend die Bluegrass-Einflüsse, denn Peter Gisin wechselt zur Dobro. Nach diversen Besetzungswechseln und Erfolgen wie der erste Preis in der akustischen Kategorie der ‘Swiss Country Music Awards’ 1993 oder der Auftritt am Kleinbasler Charivari 1994 sowie zwei Tonträgerproduktionen löste sich die Band 1996 auf.

Eine kleine Schweizer Bluegrass-Sensation war die Reunion von The Country Pickers. Nach einer 15jährigen Pause haben Ruedi Gloor (seit 1961 am Banjo und damit der wohl erste Fivestring-Banjopicker in der Schweiz), Paolo Dettwiler (für seine vielfältigen Verdienste um die Bluegrass-Musik 2007 zum Kentucky Colonel ernannt) und Hanspeter ‚Casey’ Gasser (seit 1985 Bassist der Country Pickers und musikalisch vielseitig unterwegs) beschlossen, The Country Pickers wiederzubeleben und einige wenige ausgesuchte Auftritte zu spielen. Um den originalen Sound zu pflegen, darf ein Dobro nicht fehlen – Röbi Brunner, als Dobrospieler und Instrumentenbauer in der internationalen Bluegrass-Szene vielbeschäftigt, stieß dazu, wie auch Tom Lochbrunner an der Gitarre, der seit vielen Jahren in der Berner Bluegrass- und Folkgemeinde zu Hause ist, unter anderem bei den legendären Bluegrass Blossoms. Ruedi Gloor musste nach kurzer Zeit als Banjospieler wieder ausscheiden, da er sich eine schwere bleibende Fingerverletzung zugezogen hatte. Dafür ist nun wieder Hermann Merath am Banjo im Einsatz, der bereits von 1992 bis 1996 in der letzten Version der Band aktiv war. The Country Pickers freuen sich, wieder onthe road zu sein und alte und neue Freunde zu treffen.

 
close to home

Close to Home

Ist eine Bluegrass/folk Band aus den nördlichen Niederlanden. Liz Meesters-Janssen gründete sie 2002 zusammen mit ihrem Vater Rienk Janssen.  Im lauf der Jahre erweiterte sich das anfänglich Duo zu einem Quartet. Die Bandbreite von Close to Home erstreckt sich von traurigen, melodischen Vokksliedern bis hin zu tempogelandenen Bluegrass Songs, die meist selbst geschrieben sind und autobiografische Züge haben.

Zwar haben die Bandmitglieder sehr unterschiedliche musikalische Backgrounds, Bluegrass hat sie jedoch zu einer harmonischen Einheit mit unverkennbarem einzigartigen Sound zusammengeschweißt.

Das haben sie in den letzten Jahren bei Festivals in Zuidlaren (NL), Emmen (NL) und dem berühmten “Boet´n Deure” in Odoorn (NL) unter Beweis gestellt. Zudem haben sie einige schon als privat zu beu´zeichnende kleinere Konzerte gegeben. Nun hoffen Liz Meesters und ihre Freunde auf offene Ohren und Begeisterung beim Grevener Bluegrass Publikum.

 

Tara Linda

Tara Lnda

TARA LINDA and TORTILLA WESTERN spielen Wildwest Americana: Lieder der südwestlichen Wüsten Amerikas - Rancheras, Tex-Mex, Walzer, Boleros, Blues, Country und Train-Songs. Ihre original Texas-Music schaffte es auf Platz 12 der US-Radio Charts und machte Platz 20 in den Europäischen Americana-Charts.

Tara startete ihre Karriere in Austin, Texas, wo sie als Schlagzeugerin in einer Country-Punkband trommelte. Schon bald stieg sie um auf elektrische Bassgitarre und kam so zum swingenden Ukulele-Bass.

Erst mit ihrem Umzug nach Kalifornien wuchs die Liebe zum typischsten aller texanischen Instrumente: dem Knopfakkordeon. Gesponsert von der Stuttgarter Firma Hohner lächelt heute ihr Gesicht weltweit von riesigen Werbeplakaten, sie steht neben Flaco Jimenez auf der Bühne oder tourt mit den "Texmaniacs" durch den Vorderen Orient. Mit den "Accordion-Babes" bringt sie jedes Jahr einen Hochglanzkalender auf den Markt, der in keiner Autowerkstatt fehlen darf. Ganz im Sinne ihrer neuen Heimat San Francisco hat sie ihre eigene Linie mit handgemachtem Schmuck.

Mexikanische Röcke, Cowboyhut und Stiefel gehören zu Tara Lindas "Tortilla Western Show", doch was diese Künstlerin einzigartig macht ist ihre warme, volle Stimme - scheu und trotzdem kokett verzaubert sie die Zuhörer, ergreift sie und lässt nicht mehr los....

 

poster 2013

  • Looping Brothers
  • Stringtime
  • Downhill
  • East-West
  • Rocks & Ivy
  • Hillbilly Boogieman
  • Barnyard Fury
  • Growling Old Men
  • Kristy Cox
  • MR. Delray The Jukebox Cowboy and Friends
Moderator: Ronnie Snippe
the blue grass boogiemen

Blue Grass Boogiemen

Die Blue Grass Boogiemen sind eine professionelle Band, die seit 1990 traditionellen Bluegrass spielen. Als Hillbilly Boogiemen übrigens spielen sie Rockabilly und Country mit den entsprechenden Instrumenten. Doch als Blue Grass Boogiemen spielen sie ausschließlich akustische Instrumente und stehen dabei ganz klassisch in Halbkreisform an einem einzeln Mikrofon. Ihre Auftritte in Europa waren immer sehr erfolgreich. In Irland gewannen sie den 'Waterford Crystal Bowl' für die 'populärste Band' beim Guinness International Bluegrass Festival, in Holland bekamen sie den 'Silver Fiddle Award' und bereits achtmal den 'Gram Parsons Award', jeweils für die beste akustische Country/Bluegrass Band. In Holland verdrängten sie Alison Krauss vom ersten Platz der 'Strictly Country' Charts! In Amerika, wo sie schon mehrfach getourt sind, ist das Publikum schier begeistert von ihrer Musik.

Wie schrieb der weltbekannte Fiddler Byron Berline, "Die Band sticht hervor als die 'verpasst sie nicht', 'bitte holt sie wieder' und 'wir lieben sie' Band", nachdem sie zum ersten Mal beim Internationalen Bluegrass Festival in Guthrie, Oklahoma aufgetreten sind. Mehr braucht man nicht zu sagen, doch es gibt mehr, Zeitschriften wie 'The Washington Post', 'Bluegrass Europe', 'Bluegrass Now', oder 'Bluegrass Unlimited' loben die Band und ihre musikalischen Fähigkeiten in höchsten Tönen.

 
east west

East-West

East-West ist eine slowakisch/tschechische Band, die 2011 gegründet wurde. Die Band spielt einen modernen, zeitgenössischen Bluegrass, inspiriert von Folk-, Jazz- und der sogenannten New Acoustic Music. Ihr Repertoire umfasst .eigene Songs und Instrumentalstücke und auch Coverversionen bekannter Stücke, die sie allerdings innovativ interpretieren. Obwohl die Band noch recht jung ist, sind ihre Musiker doch alte Bekannte in der europäischen Bluegrass Szene.

Filip Baťo (banjo): ist ein talentierter Multi-Instrumentalist. Er unterrichtet Banjo bei Bluegrass Workshops. Filip hat bereits eine eigene Cd mit eigenen Kompositionen aufgenommen und spielte in der sehr erfolgreichen slowakischen Band "Meantime".
Michal Vavro (guitar, lead and harmony vocals) ist ein ausgezeichneter Musiker, der auch Klassik und Folk Music spielt. Er spielte in der slowakischen Band "Fragment", nahm bereits zwei CD's mit Eigenkompositionen mit dem"Acoustic Colors" Projekt auf. Michal ist ein gefragter Musiker bei Bluegrass Workshops.
Ondra Kozák (mandolin, lead and harmony vocals) ist ein weiterer Multi-Instrumentalist in der Band. Er spielt Gitarre in der Band "Fragment", und spielte Gitarre und Fiddle in den Bands "Kreni" und "Petr Brandejs Band". Ondra unterrichtet regelmäßig Gitarre bei Bluegrass Workshops, hat er bereits zwei Gitarren-Unterrichts CD's veröffentlicht. ErikBanič (bass, harmony vocals) ist ein talentierter Bassist der ursprünglich Mandoline und Banjo in verschiedenen Bands gespielt hat. In der Band Rough and Rocky Road spielt er ebenfalls den Bass.

 
Downhill bluegrass band

Downhill Bluegrass Band

Die Downhill Bluegrass Band ist eine von Schwedens herausragendsten und angesehensten Bluegrass-Bands. Downhill ist eine sechsköpfige Band mit der vollen Bluegrass Instrumentalisierung: Banjo, Gitarre, Bass, Fiddle, Mandoline und Dobro. Man kennt sie als ausgezeichnete Songwriter, Instrumentalisten und Sänger. Ihr musikalisches Können ist in Europa und in die USA bekannt, hier haben sie seit ihrer Gründung in 1998 mehrere Tourneen durchgeführt. Die Band fühlt sich dem traditionellen Bluegrass verpflichtet, gibt diesem durch ihre eigenen Songs und ihre Interpretation einen modernen Touch. Downhill kommt aus einem Teil von Schweden, in dem es kurze Sommer und lange Winter gibt und in dem noch heute wie auch in vergangenen Zeiten Bergbau und Landwirtschaft auf mageren Böden betrieben wird. Diese Lebensbedingungen haben starke Ähnlichkeiten mit der Appalachen-Kultur, woher die Bluegrass Musik kommt, und das hört man in der Musik von Downhill.

 
Barnyard Fury

Barnyard Fury

Barnyard Fury ist eine 'Rock' Band, die mit akustischen Instrumenten spielt, sie vermischt in wildem Stil Punk, Rock, Ska, Blues und Bluegrass. Erfrischend werden eigene Songs und Cover-Songs präsentiert. Alles hört sich vertraut an, und ist dann doch wieder neu. Die Band hat sechs Mitglieder, alle kommen sie aus der Region Dalarna in Mittelschweden, dort wo der mächtige Dal Fluss aus den Bergen kommend sich verlangsamt und durch die Wälder und das Ackerland der See zustrebt. Wenn du genau zuhörst, kannst du die Bäume, die Felder und den Fluss in den Liedern hören. Dalarna ist auch bekannt für ihre Stahlwerke, und manche sagen, das man auch das in den Songs hören kann.

Am besten ist die Band live auf der Bühne, dort präsentieren sie ihre Musik furios, eben Barnyard Fury. Sie haben schon viele Tourneen durch Europa und sogar durch Ägypten gemacht. Seid bereit für eine neue Art der Musik, es ist schwer es nicht zu mögen.

 
stringtime

Stringtime

Beim GrevenGrass Festival wird Wouter Pothoven durch den US-Amerikaner Kevin Lynch, der in den Niederlanden lebt und einer der besten Bluegrass Musiker ist, ersetzt.

Stringtime besteht aus fünf Musikern, die sich regelmäßig auf Picking Parties in den Niederlanden trafen. Beim EWOB*-Festival 2010 hatte Hans Kelderhuis den Wusch und die Idee eine neue Bluegrass-Band zu gründen. Im Oktober 2010 wurde diese dann gegründet. Bald folgten die ersten Auftritte. Die Band hat schon in Leiden, Groningen, Emmen, Spijkerboor, Hoogeveen und sogar in Bergen (Norwegen) gespielt. Auch beim GrevenGrass Festival wurden die Bandmitglieder in den letzten Jahren gesehen, gaben sich als normale Zuschauer und sie spielten bei den Jam-Sessions im Camp mit. Sie sind für uns keine Unbekannten!

Stringtime spielt einen traditionellen Bluegrass mit schnellen Songs und wunderschönen Balladen. Stringtime zeichnet sich durch ihren Harmoniegesang und ihre Begeisterung auf der Bühne aus. Die Band lässt sich durch die Musik der Chapmans, den Gibson Brothers, Lazy Tater, den Dillards, den Johnson Mountain Boys und vielen anderen inspirieren

* EWOB = European World of Bluegrass Festival

 

Growling Old Men

Growling Old MenDie transatlantische Bluegrass-Band „Growling Old Men“ bieten ein echtes Fest an Tradition und Experimentierfreudigkeit. Den Kern bildet das Duo mit Ben Winship (mandolin & vocals) und John Lowell (guitar & vocals), die seit 1998 auf Tour und im Aufnahmestudio zusammenarbeiten. Sie harmonieren wie Brüder und beherrschen sowohl ihre Instrumente, als auch das Liederschreiben meisterhaft. Ihre Musik ist ein Sammlung von eigenen und traditionellen Bluegrass-Songs, Balladen und Instrumentalstücken - gleichermaßen geprägt von den Bergen der Appalachen und den Ebenen des Westens.

Zusammen mit den britischen Musikern Leon Hunt (banjo) und Ben Somers (bass & vocals), erweitert sich die Musik in mehrfacher Weise - zu etwas Größerem als der Summer der Teile. Was vorher ein „intimes“ Duo war ist jetzt eine vorantreibende Bluegrass-Band; Huntʻs Repertoire keltischer Melodien wird zu einer feurigen Schau aus Rhythmus und Improvisation; und wer weiß, ob Somers nicht sogar seine Klarinette auspackt, wenn ihm danach ist.

„Lowells und Winships sanfter, entspannter Umgang mit Bluegrass und Old-Time Musik ist zusammen mit Hunts und Somers geschliffenen Arrangements irischer und amerikanischer Tunes eine wahrhaft himmlische Kombination!“ - John Wirtz

Auf der Bühne sind die „Growling Old Men“ einnehmend und spontan. Ihre Shows beinhalten eine Mischung aus gut geprobtem Material und einiger druckfrischer Songs, sie lieben es, auf dem Grat des improvisatorischen Risikos zu wandern. Einfachheit kontrastieren sie mit Komplexität - alles mit einem guten Ton und Sinn für Humor.

Festivals, Konzerte und Workshops haben sie von den Cafés ihrer Heimatstädte hinaus in die Ferne gebracht, von den USA und Kanada nach Großbritannien und den Shetland-Inseln. 1998 wurde ihr erstes Album „ Growling Old Men“ veröffentlicht, gefolgt von „Occupational Hazards“ im Jahr 2005 und „Shuttle Diplomacy“ (mit Leon Hunt) 2008. Ihre neueste CD ist derzeit in Produktion und mit einigem Glück werden sie sie bei ihrer Europatournee im Mai 2013 schon im Gepäck haben.

 
rocks Ivy

Rocks & Ivy

Ein Konzert von Rocks & Ivy zu sehen ist eine dieser seltenen Erfahrungen. Selten, weil es echt ist.

Obwohl sie aus Europa kommen, fast 7000 km von der Wiege des Bluegrass entfernt, vermitteln sie eine authentische Erfahrung frei von den üblichen Klischees und Fallen, in die viele europäische Künstler mit einer Vorliebe für Americana tappen. Sie spielen mit Frische, sie spielen mit Groove und sie spielen einen sauberen Rhythmus.

Die Mitglieder der Band stammen aus verschiedenen Teilen Belgiens und der Niederlande. Die Musiker von Rocks & Ivy haben ihre musikalischen Talente schon viele Jahre lang geschliffen, bevor sie sich zusammenschlossen. Sie verbrachten ihre Zeit in unterschiedlichen Bands mit unterschiedlicher Musik, wie Cajun, Swing und Country, und waren natürlich in den bekanntesten europäischen Bluegrass Bands. Jeder Musiker dieser Band beherrscht sein Instrument vollkommen. Gestochen scharfe, saubere Virtuosität auf einigen von den besten, wohlklingenden akustischen Instrumenten, die es gibt.

Wenn du die Musik von Rocks & Ivy hörst, kannst du nicht anders: du spürst die Lebendigkeit ihres Spiels. Sie verleugnen die Bluegrass-Tradition nicht, Eisenbahnen werden noch gebaut, Liebe wird erklärt und verloren und es kann auch mal einen Song über den ländlichen Süden sein. Aber ihre Musik hat eine zeitgemäße Frische und du fühlst, dass ihre Liebe zur Musik ihnen über alles geht.

Hier sind fünf Jungs, die nicht der 'guten alten Zeit' der 'Grand Ole Opry', den Cowboyhüten und 'Martha White Flower' Anzeigen nachtrauern. Hier sind fünf Jungs, die das tun was sie lieben: Sie spielen Musik, die ihnen etwas bedeutet, und die spielen sie sehr gut.

 
looping brothers

The Looping Brothers

"Wir sind sozusagen die 'Hausband' des Festivals. Wir waren in jedem Jahr hier. Mit Freude sehen wir, wie sich dieses Festival entwickelt. Von Beginn an war dieses Festival wie ein Nachhause-Kommen für die heimische wie die internationale Bluegrass-Szene. Wir sind stolz und freuen uns, auch 2013 wieder dabei zu sein" - The Looping Brothers

Dies ist die wahre Bluegrass-Musik, perfekt gespielt mit Gitarre, Mandoline, Fiddle, Banjo und Bass. Sie hören den authentischen Sound der Appalachen, und sie fühlen sich in dieser Musik sofort zuhause. Ihre Ohren werden jedoch auch das deutsche Flair eines trockenen Westfälischen Humors genießen, mit dem das Trio die musikalische Darbietung würzt. Fiddle-Tunes, Breakdowns und gefühlvolle Mountain-Songs begeistern mit perfektem harmonierendem Spiel und Gesang. Die Looping Brothers sind dafür in Europa und den USA bekannt und anerkannt. Sie lieben klassischen Bluegrass der 40er und 50er Jahre und präsentieren unter anderem Songs der Carter Family, der Louvin Brothers, von Charlie und Bill Monroe, sowie eigenes Material. Freuen sie sich mit uns auf die Looping Brothers!

 
Mr. elray

Mr. Delray

GrevenGrass 2012. In den Umbaupausen spielte ein bei den meisten Zuschauern unbekannter, sympathischer Gitarrist und Sänger. Ich sage es gleich, die Damenherzen schmolzen dahin.Ok., es war kein Bluegrass, aber es waren auch keine Country-Schnulzen, es waren authentische alte Songs!

Gerrit Biesterbos, alias Mr. Delray, begeistert durch seine markante, sanfte Stimme. Ein Mann und eine Gitarre, mehr braucht es nicht. Sein Gesang ist authentisch und erinnert an die alten Heroen der Old Time Music. Aber auch aktuellere Titel gehören zu seinem Programm. Die Vielfalt seines Repertoires hat ihm auch den Beinamen "The Jukebox Cowboy" eingebracht.Der Name Delray steht im übrigen für einen 1958er Chevrolet Delray, der sich in seinem Besitz befindet und den er auch gerne mal vor der Bühne platziert. Warum nehmt ihr ihn nicht in das Programm?

Die Frage wurde uns oft gestellt. Hier die Lösung Gerrit spielt ein kurzes Set am Samstag und am Sonntag in der Matinee. Und glaubt mir, er wird nicht die ganze Zeit allein spielen, ein paar Bluegrasser werden sich sicherlich dazugesellen. Freut euch auf Mr. Delray

Kristy Cox

Kristy Cox

In Australien ist Kristy Cox schon lange keine keine Unbekannte mehr. Schon als junges Mädchen hat sie einige Country-Awards und -Nominations abgeräumt. Mit ihren Songs ist sie mittlerweile ständiger Gast in den australischen Charts. Kristy hat sich nach einer längeren Zeit mit Auftritten in Kneipen und Bars nunmehr der 'acoustic music' zugewandt. Sie wurde hierzu auch durch ihre Auslandsreisen inspiriert, auf denen sie von Künstlerinnen wie Lee Ann Womack, Patty Loveless, Rhonda Vincent und Alecia Nugent beeinflusst wurde. Ihr letztes Album ‘Miles and Timezones’ zeigt deutlich diese Entwicklung. Doch bereits 2011 hat das talentierte Mädel für das Vorgängeralbum Breaking New Ground’ fünf australische Awards bekommen. Dazu gab es noch mehrere Awards, wie z.B. den 'Finalist Award for Country Songwriter in 2011'. Beste Voraussetzungen für einen Auftritt beim GrevenGrass. Überzeugt euch vom bezaubernden Gesang und der natürlichen Ausstrahlung der Kristy Cox. Übrigens, der Mann, der in ihrer Band Fiddle und Mandoline spielt, ist kein geringerer als Lachlan Davidson. Lachlan war schon einmal bei uns, und zwar beim 2011er Festival mit seiner Band Davidson Brothers. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

 

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